
Strophe 1 Der Weg war nicht gerade, er war voller Stein, wir stolperten oft, doch wir gingen nicht allein. Und manches Wort blieb hängen, manches tat uns weh, doch nun am Ende seh’ ich: ich versteh. Refrain Denn zu lieben heißt verzeihen, heißt loszulassen, ohne zu entgleisen. Was geschehen ist, bleibt im Raum, doch ohne Zorn wird’s leichter, wie ein Traum. Strophe 2 Die Fragen, die verhallten, sie stehn noch im Wind, wie Briefe ohne Antwort, die verloren sind. Doch wenn ich still verzeihe, wird der Himmel weit, und das Dunkel verliert an Schwere, Stück für Stück, mit der Zeit. Refrain Denn zu lieben heißt verzeihen, heißt loszulassen, ohne zu entgleisen. Was geschehen ist, bleibt im Raum, doch ohne Zorn wird’s leichter, wie ein Traum. Bridge Spuren bleiben zurück, unauslöschlich und klar, sie erzählen von uns, wer wir einmal war’n. Doch Vergebung ist stärker als die Wunden der Zeit, und sie öffnet die Tore zur Ewigkeit. Refrain (leiser, zum Schluss) Denn zu lieben heißt verzeihen, heißt loszulassen, ohne zu entgleisen. Und am Ende, wenn wir heimwärts geh’n, wird das Licht in unsern Augen besteh’n. Und wenn ich geh, dann geh ich mit meinem Herzen ohne Hass, aber mit Schmerzen

