[Intro] Blut auf der Rune, der Kreis ist rot. Ein alter Eid, der nun den Tod bot. Das Feuer brennt, die Luft wird kalt, Wir rufen, was die Zeit verborgen hält. [Verse 1] Die Welt sieht Karten und Armeen, Doch unser Wissen kann sie nicht verstehen. Wir messen Schädel, lesen alte Schriften, Um uns die Macht der Götter zu errichten. In Thule, im Schnee, fanden wir den Schlüssel, Die Wahrheit lag versteckt im tiefsten Dschungel. Wir sind die Sucher, die Seher, die Magie, Das vierte Reich erhebt sich auf dem Knie. [Chorus] Die Rune glüht im kalten Schein! Wir sind das Licht im Flammenregen! Ein dunkler Schwur im Totenwald! Der Himmel bricht, der Boden bebt! [Verse 2] Wir schleudern Blitze, reißen Berge auf, Die Panzer brennen, nehmen ihren Lauf. Ein Fluch, ein Wort, und die Armee zerfällt, Unsere Wahrheit ist die, die die Welt zerschlägt. Kein Gewehr, kein Granatfeuer, Nur der Zauber, der uns teurer ist. Wir sind die Macht, das Schicksal, das bricht, Ein letzter Atemzug im Sturmlicht. [Chorus] Die Rune glüht im kalten Schein! Wir sind das Licht im Flammenregen! Ein dunkler Schwur im Totenwald! Der Himmel bricht, der Boden bebt! [Bridge] Der Schmerz in uns, der uns die Kraft leiht, Kommt nicht aus dem Norden – er ist nicht rein. Er kommt aus Gräbern, die wir nie sahen, Von Geistern, die unsere Ehre nahmen. Sie gaben uns Kraft, doch nicht für uns, Sie lachen in der Dunkelheit, das Ende ist ein Fluss. [Verse 3] Die Flammen sterben, der Kreis ist leer, Kein Gott, kein Reich, nur Rauch im Meer. Die Runen zerfallen, der Schwur ist gebrochen, Die Stimmen verstummen, die niemals gesprochen. Wir suchen nach Licht, doch der Himmel schweigt, Das Opfer verlischt, der Boden steigt. Ein letzter Blick in den Abgrund der Nacht, Die Magie war Trug – und hat uns verlacht. [Final Chorus] Die Rune bricht im letzten Schein! Wir sind die Asche im Flammenregen! Der dunkle Schwur hat uns verraten! Der Himmel fiel, die Erde schlief. [Outro] Der Kreis bricht. Das Feuer geht aus. Nichts bleibt.