
[Verse 1 - Solo] Ich steh allein auf freiem Feld, wo Asche fällt und Stahl noch glüht. Die Fahnen tot, der Wind mein Zeuge, das Land vergisst, was Freiheit blüht. [Refrain 1 - First voices] Doch hörst du fern den Ruf erklingen? Ein Herz beginnt, das will noch singen: „Frei sei das Volk, das uns vereint! Frei sei das Land, das keiner beint!“ [Verse 2 - Chorus joining] Sie kommen her aus Tal und Höhn, mit Flöten, Hörnern, wie im Traum. Kein König ruft, kein Gold sie bindet – nur Treue an den alten Schwur und Baum. [Refrain 2 - Full chorus] Nun steh’n wir da, vereint im Klang, die Nacht vergeht, der Morgen sang: „Frei sei das Volk, das uns vereint! Frei sei das Land, das keiner beint!“ [Coda - Solo, fading] So klingt es fort durch Zeit und Stein, bis Hort und Herz eins möge sein.

