
[singer A] Stille brennt im Kabel, Licht flackert wie ein Herzfehler. Ich hör die Stadt im Untergrund, und meine Seele drückt gegen die Wände. Ich lauf durch Neonregen, schwerer Kopf, zu viele Stimmen. Jeder Schritt ein Echo, jeder Gedanke ein Riss im Beton. Und irgendwo zwischen mir und der Nacht schreit etwas, das ich nicht mehr halten kann. [singer A] Stille. Ein Atemzug, wie Metall, das sich biegt. Wenn meine Seele schreit, trag ich den Lärm durch die Dunkelheit. Ich fall, ich steh, ich brenn, ich dreh — doch Tanzen macht mich frei. Wenn meine Seele schreit, lass ich die Schatten in den Takt hinein. Ich fall, ich steh, ich brenn, ich dreh — und plötzlich bin ich leicht. [melodic transition] [singer B] Ein Funken, ein Riss, ein kurzer Moment, in dem alles stillsteht und ich mich wieder finde. Ich trag die Nächte wie Narben, doch jede brennt ein Stück Wahrheit frei. Die Welt dreht schwer, doch ich dreh mit, bis meine Angst im Bass verschwindet. Und irgendwo zwischen mir und dem Licht spür ich, wie mein Herz wieder atmet. Ich hör mich selbst durch die Maschinen flüstern. [singer B] Wenn meine Seele schreit, trag ich den Lärm durch die Dunkelheit. Ich fall, ich steh, ich brenn, ich dreh — doch Tanzen macht mich frei. Wenn meine Seele schreit, lass ich die Schatten in den Takt hinein. Ich fall, ich steh, ich brenn, ich dreh — und plötzlich bin ich leicht. Vielleicht bin ich nur ein Funken, doch heute brenn ich hell genug. Die Nacht hält mich, und ich halt zurück — bis die Stille wieder weich wird.

