
[Strophe 1] Wenn die Nacht über die Berge zieht Und der Himmel schwer wie Eisen liegt Hör ich Schritte tief in mir Alte Geister, die mich führten bis hier [Refrain] Fällt der Himmel heut in Flammen nieder Trag ich das Feuer in mir weiter Durch den Sturm, durch die Angst, durch die Zeit Denn mein Herz schlägt laut, es ist bereit Fällt der Himmel heut in Flammen nieder Steh ich auf, und komme wieder [Strophe 2] Hör den Ruf aus einem tiefen Tal Wie ein Echo aus dem Urweltsaal Ein Funke in der Dunkelheit noch glüht dessen Schein die ganze Nacht durchzieht [Refrain] Fällt der Himmel heut in Flammen nieder Trag ich das Feuer in mir weiter Durch den Sturm, durch die Angst, durch die Zeit Denn mein Herz schlägt laut, es ist bereit Fällt der Himmel heut in Flammen nieder Steh ich auf, und komme wieder [Bridge] Und wenn die Welt um mich bebt Bleib ich stehen, weil mein Wille lebt Jede Faser in mir schreit: „Gib nicht nach, halt dich bereit!“ [Finaler Refrain – episch] Fällt der Himmel heut in Flammen nieder Trag ich das Feuer in mir weiter Durch die Nacht, durch das Schwarz bis zum Licht Denn mein Weg bricht niemals, niemals ab für mich Fällt der Himmel heut in Flammen nieder Steh ich auf, werd nur noch wilder Jede Glut in mir leuchtet weit Und sie führt mich durch die Dunkelheit

