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Moonlit Eyes

[Strophe 1 – Körper] Mein Körper spricht in Druck und Hitze In Enge, Puls und Widerstand Gefühle schlagen Wellen Bis sie schwer in mir verlanden Er merkt, wenn etwas fehlt Noch bevor ich es benenn Schmerz hat hier ein Gewicht Und Angst braucht Haut, um da zu sein [Pre-Chorus] Der Körper will festhalten Was vergeht Er lernt durch Nähe Und durch Gehen [Refrain] Doch meine Seele fühlt anders Nicht in Fleisch, nicht in Zeit Sie ist reine Bewegung Aus Farbe und Weite gebaut Wenn der Körper loslässt Wird das Fühlen still Dann bleibt nur Energie Die nichts besitzen will [Strophe 2 – Übergang] Um sie zu hören musste ich alles verlieren Auch das Bild von mir Und das Bedürfnis zu bleiben Was materiell war fiel von mir ab Und die Welt wurde weit Wie ein Himmel in der Nacht [Pre-Chorus] Kein oben, kein unten Kein Rand Nur Bewusstsein Ohne Gewicht in der Hand [Refrain] Die Seele sieht Farben Neon auf Schwarz Gefühle sind Licht Kein Druck, kein Ersatz Von ferne wie Sterne Von nah wie Gestalt Aus Strahlen geformt Nicht jung, nicht alt [Bridge] Du weißt, dass du getrennt bist Nicht weil du nichts fühlst Sondern weil kein Gefühl mehr einen Körper berührt Wenn Trauer nicht drückt Und Liebe nicht zieht Dann weißt du wo die Grenze liegt [Letzter Refrain] Der Körper erkennt Die Seele erinnert Der eine ist Anker Die andere Wind Ich kann beides halten Ohne mich zu verlieren Ich kehre zurück ohne mich zu fixieren [Outro] Zwischen Materie und Licht liegt kein Kampf Nur ein Raum den man betritt und wieder verlässt [© SongSilke 2025 All Rights Reserved | Unauthorized use, reproduction, remixing, adaptation, or distribution of this work without explicit written permission is strictly prohibited and will be enforced under applicable copyright laws.]