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Schrecken der Nacht

[Verse 1] Ich reiß die Augen auf, weiß erst mal nicht, wo ich überhaupt bin Mein Mund ist völlig trocken, Sabber rinnt mir übers Kinn Nur ganz langsam kapier ich, es war ein Traum, und der ist jetzt vorbei Der Schreck sitzt noch tief, selbst etwas Angst ist noch dabei [Verse 2] Satan und sein Freund waren an meinem Bett in meinem Zimmer, ich ganz allein, ich konnt mich nicht wehren sie wollten mich quälen, ich sag lieber nicht, womit und trotzdem ich laut schrie, niemand konnte mich hören [Pre-Chorus] Last mich in Ruh, ihr bekommt mich nicht haut endlich ab , bevor der Morgen anbricht Ihr beschissenen Typen, ihr wollt doch nur eins doch ihr bekommt sie nicht, meine Seele ist meins [Chorus] Wo kommt das bloss her, was ist da drin in meinem Kopf Welche Gedanken und Ängste verdrehn sich hier zu einem Zopf Oder schickt mir irgendjemand diesen bösen Traum aber an schwarze Magie glaube ich kaum [Verse 3] Ich steh auf, bin völlig durch den Wind und such wie blöd, wo meine Kippen sind Der Schreck sitzt mir immer noch tief im Nacken und das Grauen will mich selbst jetzt noch packen [Pre-Chorus] Last mich in Ruh, ihr bekommt mich nicht haut endlich ab , bevor der Morgen anbricht Ihr beschissenen Typen, ihr wollt doch nur eins doch ihr bekommt sie nicht, meine Seele ist meins [Guitar Solo] [Chorus] Wo kommt das bloss her, was ist da drin in meinem Kopf Welche Gedanken und Ängste verdrehn sich hier zu einem Zopf Oder schickt mir irgendjemand diesen bösen Traum aber an schwarze Magie glaube ich kaum [Bridge] Mein Mund ist trocken wie Stroh, die Kippe schmeckt gar nicht ich sauf mich voll mit Wasser und schütte es auch ins Gesicht Die Fratzen gehen mir einfach nicht mehr aus dem Sinn doch so langsam weiß ich wieder wo und wer ich bin [Final Chorus] Wo kommt das bloss her, was ist da drin in meinem Kopf Welche Gedanken und Ängste verdrehn sich hier zu einem Zopf Oder schickt mir irgendjemand diesen bösen Traum aber an schwarze Magie glaube ich kaum - nur manchmal -