
Einweg Auswegslosigkeit Modern heute, Einweg den zu gehn bis zur Auswegslosigkeit und dann die Vielfalt zu loben, die einen Weg kathegorisch ausklammert. Das Ich ist die Vielfalt, einfältig lobt der Meister des Egofriedens einen Einwegfrieden, der in die Lüge einbiegt. Selbsterlösung mit Kurs auf das Nirwana, die vollkommene Auflösung dessen was Person ausmacht. Personalität, der Einweg vom Schöpfer gegeben. Statt dessen Entpersonalisierung, ab in die irrationale, illusionäre Einweg Auswegslosigkeit. Als Meister der Lüge über der Person, die den Menschen als Ebenbild von nichts ausgibt, steht ein Mensch, verführt und verführend. An dessen Lippen wie jeder Bewegung hängen die Massen. Genauso wie der Sohn Gottes Jesus, geoffenbart im Fleisch, vorhersagte, „Lasst Euch von niemand verführen…“

