Ich steh im Licht, das euch betrügt, mein Lachen hallt wie ein Gebet. Ihr jubelt, wenn mein Körper fliegt, doch keiner sieht, was in mir steht. Ich träum von Leichen unterm Thron, von totem Gold und Hohn im Ton. Ha, ha — ich lache laut, der Narr, der seine Herren schaut. Hinter der Maske, schwarz wie Pech, verfault mein Herz, wird langsam echt. Ha, ha — ihr seht nur Schein, doch bald fallt ihr ins Lachen rein. Die Nächte brennen, kalt wie Stahl, mein Spiegel zeigt, was keiner ahnt. Ein Schatten flüstert, süß und fahl, „Mach wahr, was tief in dir entstand!“ Ich üb den Tanz, der Leben frisst, wenn keiner da ist, der mich misst. Ha, ha — ich lache laut, der Narr, der seine Herren schaut. Hinter der Maske, schwarz wie Pech, verfault mein Herz, wird langsam echt. Ha, ha — ihr seht nur Schein, doch bald fallt ihr ins Lachen rein. Ein Ruf, ein Wort, ein letzter Spott, der Funke fällt in mein Gesicht. Er zahlt nicht, was ich wert ihm bot — und dann erlischt das Kerzenlicht. Ein Schnitt so leise, glatt und klar, der Hof wird still, wie nie er war. Ich bin das Lachen nach dem Tod, die Fratze, die euch ewig droht! Ich tanze weiter, blutig frei, und keiner weiß, was in mir sei! Der Morgen graut, der Körper kalt, ich wisch den Stahl, mein Blick wird alt. Doch neue Herren rufen schon, und ich spiel wieder – Hohn um Hohn. Ha, ha — ich lache laut, der Narr, der seine Herren schaut. Hinter der Maske, schwarz wie Pech, verfault mein Herz, wird ewig echt. Ha, ha — das Spiel geht weiter, mein Lachen brennt, es wird nur breiter! Ich tanze durch die Asche, sacht — der Tod applaudiere meiner Nacht.