
▌│█║▌║▌║ 𝙇𝙮𝙧𝙞𝙘𝙨 𝙗𝙮 𝙏𝙧𝙞𝙥𝙎 ║▌║▌║█│▌ [Intro] ey Moodya, du Arsch, du hast mir die Aufgabe gestellt, ’nen Weihnachtssong zu machen, obwohl du weißt, dass ich die Scheiße finde. Aber egal, das hast du jetzt davon, gönnt euch. [Verse 1] yeah… ich wünsch euch ’ne merry merry Christmas. Moodya, ich hoffe, du weißt, dass du ’ne Bitch bist (haha). Spaß, ich verarsch dich nur, will dich mit roten Schleifen unterm Weihnachtsbaum— du weißt schon (hehe). Romantik pur (rawr). [Verse 2] okay, ich bin ehrlich, der erste Vers war’n bisschen komisch, der zweite wird besser. Dieser dumme Rudolf stinkt nach Kuhmist (bäh). Ich, klaue mir Santas Schlitten, dreh damit paar Donuts, werde fünfmal geblitzt und mache Drive-by bei deiner Bitch (Misses Klaus). [Verse 3] let’s go, jetzt ist Plätzchenbacken angesagt (lecker). In der Bäckerei läuft ein kleiner Elf, und ich kneif in seinen süßen Arsch. Backe backe Kuchen, der Highnachtsmann hat gerufen. Ich misch T-H-C in die Kekse, und Santa schmeißt mich raus (Pisser). Nüchtern halt ich die Scheiße nich aus… [Verse 4] boah, fuck, ernsthaft noch ’nen vierten Vers? Ehhh, jingle bells, jingle bells, ich hoffe, dass du hinfällst. Ich dachte, mittlerweile wäre klar, dass ich diesen Weihnachtsmist nicht abkann. Fuck, mir fällt kein Reim mehr ein—oh warte, hat sich doch gereimt. [Verse 5] last Christmas I gave you my heart, wenn ich diesen blöden Song noch einmal hör, begehe ich Hochverrat. Ich erzähl deinem kleinen Sohn, der Weihnachtsmann ist nicht echt, deine liebe Mutter hat dich verarscht. [Verse 6] tschüss tschau, der Song hier ist zu Ende. Auf Ende reimt sich Ente (Ente Ente). Weihnachten ist ja echt cool und so, aber von der Mucke bekommen meine Ohren Sturzbluten, und auf Bluten reimt sich Kuchen


