[Intro] "Unter der Haut, verborgen im Fleisch, liegt die Wahrheit, bitter und heiß." [Verse 1] Ein Lächeln still, die Hände rein, Doch unter der Haut kann niemand schrein. Die Augen leer, der Atem schwer, Ein dunkles Geheimnis, gefangen im Versteck. Die Nächte kalt, die Ketten eng, Was du begehrst, ist was dich sprengt. Verbotene Wege, ein stiller Fluch, Die Lust des Schattens – ein endloser Versuch. [Pre-Chorus] Was niemand sieht, was keiner spricht, Was unter der Haut die Grenze bricht. [Chorus] Unter der Haut, verborgen, versteckt, Die Wahrheit schreit, der Puls ist geweckt. Das, was verboten, das, was verkannt, Lebt in der Tiefe, brennt wie die Wand. [Verse 2] Ein Kuss so zart, ein Stich so tief, Was unter der Haut in Flammen liegt. Der Körper bebt, der Wille weicht, Die Grenze fällt, das Tier erbleicht. Die Wände starren, die Spiegel blind, Kein Gott, der deine Sünden nimmt. Ein Wort zu viel, ein Schritt zu weit, Die Lust des Dunkels kennt kein Leid. [Pre-Chorus] Was keiner wagt, was keiner kennt, Was unter der Haut das Schweigen brennt. [Chorus] Unter der Haut, verborgen, versteckt, Die Wahrheit schreit, der Puls ist geweckt. Das, was verboten, das, was verkannt, Lebt in der Tiefe, brennt wie die Wand. [Bridge] "Die Wunde tief, der Schmerz so rein, Die Haut zerreißt – bist du noch dein?" [Solo] [Bridge] "Die Wunde tief, der Schmerz so rein, Die Haut zerreißt – bist du noch dein?" [Solo] [Pre-Chorus] Was keiner wagt, was keiner kennt, Was unter der Haut das Schweigen brennt. [Outro] Unter der Haut, verborgen, versteckt, Die Wahrheit schreit, der Puls ist geweckt. Das, was verboten, das, was verkannt, Lebt in der Tiefe, brennt wie die Wand.