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Horizont

[Intro] [Instrumental, ruhig, warm] [Strophe 1] Manchmal stehst du am Fenster, schaust in die Nacht, irgendwo drüben geht das letzte Licht aus der Stadt. Wieder ein Tag rum, fühlt sich einfach leer an, und du fragst dich leise: „Würd’ mich überhaupt jemand vermiss’n?“ [Pre-Refrain] Wieder liegst du wach, drehst dich hin und her, Kopf macht Filme, Herz ist schwer. Fragst dich, wie du rauskommst aus dem Labyrinth, der Ausgang ist da, doch du siehst ihn nicht. [Refrain] Heb deinen Blick zum Horizont, da, wo deine Träume wohn’n. Heb deinen Blick und schau nach vorn, es ist nicht mehr weit bis zum Licht. Auch wenn du grade nichts erkennst, die Sonne wartet hinterm Dunst. Heb deinen Blick zum Horizont, da ist mehr als dieser Frust. [Strophe 2] Manchmal willst du nur weg, irgendwo neu begin’n, alles auf null, mit ’nem echten Sinn. Herz müde, Augen schwer, nichts fühlt sich richtig an, zu lang getragen, was kein Mensch tragen kann. Doch tief in dir drin glimmt noch ein Rest, der leise sagt: „Bitte gib uns nicht weg.“ [Pre-Refrain] Wieder liegst du wach, suchst nach einem Grund, Zweifel im Hals, Hoffnung ganz unten. Doch wenn du kurz deine Augen schließt, merkst du, dass da noch ein Funken ist. [Refrain] Heb deinen Blick zum Horizont, da, wo deine Träume wohn’n. Heb deinen Blick und schau nach vorn, es ist nicht mehr weit bis zum Licht. Auch wenn du grade nichts erkennst, die Sonne wartet hinterm Dunst. Heb deinen Blick zum Horizont, da ist mehr als dieser Frust. [Bridge] Hinter deinen Wolken wartet neue Zeit, stärker als die Schatten deiner Vergangenheit. Der Himmel reißt auf, Dunkel geht vorbei, ein neuer Morgen steht für dich bereit. [Letzter Refrain] Heb deinen Blick zum Horizont, da, wo deine Träume wohn’n. Heb deinen Blick und schau nach vorn, es ist nicht mehr weit bis zum Licht. Wenn du fällst, dann steh wieder auf, deine Geschichte hört hier nicht auf. Heb deinen Blick zum Horizont, du wirst seh’n, es wird wieder hell. [Outro] [Leises Piano, Stimme atmet aus, Fade out]