
Im Pendelkreis (Drum-driven A capella Version)
[Intro] [Fade in] [Incantations] [Intro] In finstrer Nacht, wo Mauern schweigen, wo kalte Steine Schatten zeigen, lag er gebunden, stumm und wach, im Bann von Zeit und dunklem Fach. Kein Stern, kein Licht, kein ferner Klang, nur Atem schwer und endlos lang. [Break] [Vers 1] Er tastet blind durch dumpfe Räume, verloren zwischen Angst und Träumen. Der Boden feucht, die Luft so dicht, kein Halt, kein Weg, kein klares Licht. Ein Schritt zu viel, ein falscher Tritt, und Finsternis verschlingt ihn mit. Die Grube gähnt in schwarzem Schlund, ein lautlos lauernder Abgrund. [Chorus] Die Grube ruft mit dunklem Klang, zieht ihn hinab, so kalt der Zwang. Die Grube wartet, still und leer, verschlingt die Welt und gibt nichts her. Kein Ausweg dort, kein Licht, kein Raum, nur schwarzer Fall im stummen Traum. Die Grube bleibt, so tief, so schwer, ein endlos Flüstern: „Komm her… zu mir.“ [Vers 2] Gefesselt liegt er auf dem Stein, das Herz schlägt hart im engen Sein. Ein Pendel schwingt mit kalter Macht, durchschneidet Zeit in stiller Pracht. Es sinkt herab, so scharf, so klar, als wäre Tod schon greifbar nah. Die Klinge tanzt im stetigen Lauf, zählt jeden Atem gegen ihn auf. [Vers 3] Die Wände rücken, glühend heiß, der Raum wird enger, eng im Kreis. Die Hitze frisst sich durch sein Sein, kein Fliehen mehr, kein Halt, kein Schrein. Zur Grube drängt ihn Feuerglut, ein letzter Schritt – das Ende ruht. Doch in der Qual, im letzten Bann, hält Hoffnung sich an Leben an. [Chorus] Die Grube ruft mit dunklem Klang, zieht ihn hinab, so kalt der Zwang. Die Grube wartet, still und leer, verschlingt die Welt und gibt nichts her. Kein Ausweg dort, kein Licht, kein Raum, nur schwarzer Fall im stummen Traum. Die Grube bleibt, so tief, so schwer, ein endlos Flüstern: „Komm her… zu mir.“ [Bridge] Er spürt den Atem hinter Zeit, ein Funken Trotz in Dunkelheit. Die Fesseln lösen sich im Mut, geboren aus der Angst und Wut. Ein letzter Blick ins schwarze Meer, doch seine Seele wehrt sich sehr. [Break] [Chorus] Die Grube ruft mit dunklem Klang, zieht ihn hinab, so kalt der Zwang. Die Grube wartet, still und leer, verschlingt die Welt und gibt nichts her. Kein Ausweg dort, kein Licht, kein Raum, nur schwarzer Fall im stummen Traum. Die Grube bleibt, so tief, so schwer, ein endlos Flüstern: „Komm her…“ [Outro] Der Stahl verstummt, das Pendel fällt, die Wände halten inne, kalt. Ein Ruf zerreißt die dunkle Nacht, hat ihn dem Abgrund abgebracht. Doch tief in ihm, so roh, so klar, bleibt die Erinnerung immerdar. [Break] [Ending] Noch hört er leis den Ruf der Schlucht, im Traum, in jeder stillen Flucht. Die Grube lebt in seinem Blick, zieht ihn im Schatten stets zurück. Und selbst im Licht, so hell, so klar, bleibt ihre Tiefe immer da. [Outro] [Fade out] [Incantations] [End]

