Strophe 1: Tippe „Alptraum“, und ich steh an deinem Bett, zähle rückwärts – die Minuten sind weg. Ein Geräusch unter’m Kissen, ein Tropfen im Nacken, du willst dich bewegen, doch die Glieder erstacken. Chorus: Du wolltest den Traum, jetzt bist du gefangen, mein Lachen hallt nach, die Nacht hat angefangen. Kein Entrinnen, kein Schrei, nur ein seltsames Spiel, für deine Punkte gab’s Alpträume – ein fauler Deal. Strophe 2: Ich schieb deinen Stuhl, doch niemand ist da, ein Löffel fällt um, wie aus dem Nirgendwo nah. Im Kühlschrank ein Echo, dein Name klingt fern, und plötzlich wird’s kalt – doch du merkst es zu gern. Chorus: Du wolltest den Traum, jetzt bist du gefangen, mein Lachen hallt nach, die Nacht hat angefangen. Kein Entrinnen, kein Schrei, nur ein seltsames Spiel, für deine Punkte gab’s Alpträume – ein fauler Deal. Outro: Die Nacht bleibt lang, du wirst sie nicht vergessen, mein Schatten bleibt hängen, wie dunkle Adressen. Das war dein Wunsch, jetzt frag ich: Und? Zufrieden? Morgen kannst du’s ja nochmal probieren.