
Der Weg im Wind Ich zog einst los, ...der Lärm wurde einfach zu viel. Die Welt drängte vor, ...ich suchte mein Gefühl. Ein Ziel hab ich, doch halt ich es nicht zu fest, denn was man plant, wird oft mals auch zum falschen Nest. Man muss hier gehn, das bleibt wohl unser Los. Doch wie man hier geht, das macht uns aus, so groß. [SIng softly] Ich geh mein Pfad, wo auch mal keiner spricht. Wo Bäume stehn und wo sich Sonne bricht. Dort fragt mich keiner, wer ich sei und fühl mich dort auch unendlich frei. Ich suche nicht mehr, ich gehe still. Weil das was kommt, auch kommen will. „Was wirklich zählt, das zeigt sich sacht. Nicht laut, nicht grell, doch sanft erwachts.“ Die Ruhe spricht in Wald und Stein, denn dort darf ich,.... einfach sein. [Spoken word, calm and reflective voice.] Ich trag mich selbst durch jeden Wind, so wie man’s tut, wenn’s Echte beginnt. Nicht stark aus Trotz, auch nicht hart im Sinn, doch weil ich es spür: Jetzt bin Ich mittendrin. Ein Teil vom Lauf, vom Licht, vom Baum. Kein Plan, kein Thron, doch ein echter Traum. [SIng softly] Mein Herz schlägt ruhig, und trägts Gewicht. Mein Blick geht weit, verliert sich nicht. Ich trag mich selbst, nicht stolz, nicht stumm. Doch aufrecht, leise doch warum? Weil , wer sich selbst sein Morgen kann ziehen, der lernt zu stehn, der muss,....nicht fliehen. Weil man nicht einfach so geht, wenn’s Dunkel fällt. Man bleibt, man wächst, man hält die Welt..........

