
Viele Toren Psalm Vierzehn und Dreiundfünfzig Viele Toren sind in die Welt hinausgezogen und haben groß verkündet „Es gibt keinen Gott“ Ja sogar in Israel verkünden die Narren „Es gibt keinen Gott“ Die Ernte der Narren ist geistige Verwirrung und blanke Gewalt. Sie fragen sich, warum die Not hereinbricht, sie klagen warum es nicht so hinausgeht wie sie es wollen. Es erfüllt sich nur der Toren Weltgebilde. Da sie sich Gott entledigt haben, nimmt der den Platz ein, den sie auch nicht für möglich halten. Teuflische Denkweisen halten schamlos Einzug und gestalten ganze Gesellschaften. Von der gottlosen Humanität zur bestialischen Brutalität ist es nur ein Schritt und den gehen die Narren immer in äußester Konsequenz. Sie tun so als seien sie welche die Geschicke bestimmen. In Wahrheit ist gerade das die Torheit und zeugt von persönlicher Überheblichkeit. Kein Präsident, kein Kanzler, kein Premierminister oder Diktator bestimmt den Lauf der Welt, es ist Jesus, den die großen und die kleinen Narren für tot, ja für nicht existent halten. Diese Narren sind es, die mehr und mehr alles auf Gericht hintrimmen. Von Israel bis zu den Deutschen, die Blindheit nimmt erschreckend zu. Ein Käfig voller Narren ist ein kleiner Kindergarten gegen die, die meinen, medial oder regierungsgemäß lautstark ihr Motto zu verkünden. „Es gibt keinen Gott“ Wer dieses sagt und folglich auch auslebt, der macht sich auf Krieg zu führen. Der wird auch nicht wissen, wie es um ihn steht, wenn Gott sich als der Lebendige erweist. Weil man Gottes Wort nicht mehr im entferntesten kennt, sind die Toren auch noch so vermessen und verkünden lautstark, welche an diesen Gott glauben sind schuld am Unfrieden. Auch hier ist Israel dem Rest der Welt gewollt oder ungewollt Vorbild geworden. Eine Welt steuert auf ihre größte Torheit zu und Toren suchen zu beschwichtigen. Wer diesen Wahnwitz erkennen möchte, der betrachte die Zeit vor der Sintflut, oder die sonst biblisch beschriebenen Zeiten vor den Gerichten. Die Kernaussage war immer die selbe, sie dachten, trachteten, lebten so als gäbe es Gott nicht. Gott war das persönliche Verderben derer die sagten „Es gibt keinen Gott“

