[Strophe 1] Ich trug die Worte wie Steine im Herz, hab geschwiegen, aus Angst vor dem Schmerz. Jede Nacht war ein endloser Raum, ohne Licht, ohne Halt, ohne Traum. Ich fiel. Zu tief. Und doch blieb ich hier. Suchte Sinn in dem, was ich verlier. [Pre-Refrain] Zwischen Schreien und stiller Pflicht frag ich mich: Siehst du mein Gesicht? [Refrain] Ich brauch kein Urteil, ich brauch nur dein Versteh’n, nur Augen, die fühlen und wirklich mich seh’n. Wenn die Welt mich zerbricht und der Mut langsam geht, halt mich fest, bis der Sturm wieder weht. Nur Verständnis, mehr will ich nicht, ein Wort, das die Dunkelheit bricht. Verständnis – wie ein leises Licht, das sagt: Du bist nicht allein. [Strophe 2] Hab gelernt, wie man lächelt im Leid, wie man stark wirkt in brennender Zeit. Doch die Narben, sie reden so laut, wenn die Seele sich selbst nicht mehr traut. Ich kämpf. Allein. Gegen Zweifel in mir. Will nur wissen, dass du bei mir bist. [Pre-Refrain] Zwischen Hoffen und letzter Kraft frag ich mich: Hast du’s auch geschafft? [Refrain] Ich brauch kein Urteil, ich brauch nur dein Versteh’n, nur Augen, die fühlen und wirklich mich seh’n. Wenn die Welt mich zerbricht und der Mut langsam geht, halt mich fest, bis der Sturm wieder weht. Nur Verständnis, mehr will ich nicht, ein Wort, das die Dunkelheit bricht. Verständnis – wie ein leises Licht, das sagt: Du bist nicht allein. [Bridge] Kein Gold. Kein Ruhm. Nur ein echtes „Ich hör dir zu“. Ein Blick. Ein Wort. Das mein Herz wieder trägt und nicht bohrt. Denn manchmal heilt nicht die Zeit, sondern nur jemand, der bleibt. [Refrain – leise] Ich brauch kein Urteil, ich brauch nur dein Versteh’n, nur Hände, die halten und mit mir durchgeh’n. Wenn mein Atem gefriert und die Hoffnung vergeht, sei der Grund, dass mein Herz weiter schlägt. [Refrain – groß] Nur Verständnis, mehr will ich nicht, ein Wort, das die Dunkelheit bricht. Verständnis – wie ein leises Licht, das sagt: Du bist nicht mehr allein. [Outro] Kein Kampf. Kein Schein. Nur du und ich. Und Verständnis das Zweifel zerbricht