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Staatsreligion - 05.11.2008

Staatsreligion Eine Staatspropaganda benötigt zuvor die Medienpriester, die Medienpriester haben den Boden bereitet. Bereit wird ein Volk um das andere die Notwendigkeiten erkennen, dass der Staat die religiöse Verwirklichung von Führung darstellt. Staatsreligion gibt es doch gar nicht mehr, unser Staat ist doch tolerant. Oder ist er eher toll von seinen Ideen die gerade die Freiheit kappen und zum totalitären Verständnis führen? Wer sonst als der Staat sollte die weltumspannenden Probleme lösen? Es wird eine problematische Zeit vor uns aufgebaut, die gerade nach dem starken Mann schreit. Die Propaganda der Medien singt das Lied der nächsten gewaltigen Herrschaft, deren zweiter Schritt nach der freien Wahl eine Gewaltherrschaft sein wird. Wie sonst will die Macht in der Hand des starken Mannes bleiben? So war es immer in der Geschichte, wenn Männer als Segensbringer, ja als der Staat dargestellt werden.