
Strophe 1 In einer Nacht, so still und klein, kam Gottes Licht in diese Welt hinein. Kein Thron aus Gold, kein lauter Klang, nur Hoffnung, die im Dunkel begann. Strophe 2 Er wuchs heran, ging durch das Land, berührte Herzen mit offner Hand. Er sprach von Liebe, Mut und Licht, von einem Gott, der niemanden vergisst. Refrain Jesus, Sohn der Liebe, du hast uns gezeigt, wie man lebt. Jesus, Weg des Lebens, der selbst durch den Tod noch geht. Dein Herz war offen für die Welt, dein Leben ganz für uns gegeben. Strophe 3 Er heilte Wunden, machte frei, stand bei den Schwachen, ohne Scheu. Er aß mit denen, die man verließ, und zeigte, dass Vergebung siegt. Strophe 4 Doch Angst und Hass wurden laut, man hat ihn verraten, ihm nicht vertraut. Am Kreuz trug er die schwere Last, aus Liebe, die niemals hasst. Refrain Jesus, Sohn der Liebe, du hast uns gezeigt, wie man lebt. Jesus, Weg des Lebens, der selbst durch den Tod noch geht. Dein Herz war offen für die Welt, dein Leben ganz für uns gegeben. Bridge Doch das Grab hielt ihn nicht fest, weil Gott die Liebe siegen lässt. Der Stein war weg, das Licht erwacht, der Tod hat seine Macht verloren in der Nacht. Letzter Refrain Jesus, du lebst für immer, Hoffnung, die niemals vergeht. Jesus, Licht der Welt, das in unseren Herzen steht. Wir gehen weiter auf deinem Weg, bis Liebe alles überlebt. Outro Du bist der Anfang, du bist das Ziel, die Wahrheit, die bleibt – für immer und viel.

