
Strophe 1 Du siehst mich an, dein Blick so heiß, berührt mich auf jedem Zentimeter leis’. Ein Funkeln liegt in deinem dunklen Schein, gefährlich, stark – ich will nur dein. Du stehst so ruhig, doch ich spür’ die Macht, die mich atemlos in Flammen taucht. Mein Herz rast wild, mein Kopf explodiert, mein Körper schreit nach dem, was passiert. Pre-Chorus 1 Du trittst heran, so langsam, so sacht, deine Hand streift mich, als wär’s eine Macht. Dein Blick befiehlt, ich kann nicht entflieh’n, nur warten, bis wir im Funken verglüh’n. Refrain 1 Ich verliere mich in deinem Blick, unsre Atemzüge lassen die Stille blicken. Ein Funke nur – und alles fällt, unsre Glut, die durch die Körper schwellt. Wir spüren uns, noch ohne ein Wort, die Hitze zwischen uns trägt uns fort. Strophe 2 Ich schmieg mich an, will keinen Raum, spür’ jeden Zug, jeden deiner Traum. Deine Hand an meiner Hüfte zieht, mein Puls rast, mein Herz, das Lied. Die Hitze springt von dir auf mich, mein Atem stolpert, doch ich will dich. Jeder Moment, so dicht, so nah, verführt uns beide, macht alles klar. Pre-Chorus 2 Du drückst mich fest, wir sind verschmolzen, unsre Körper sprechen, ungesprochen. Mein Herz im Takt, dein Atem bei mir, die Stille brennt, wir sind jetzt hier. Bridge Langsam gleitest du an meiner Seite, vom Ohr zum Schlüsselbein, wie Geleite. Dein Atem flüstert Wärme auf meine Haut, jede Berührung ein Versprechen, das aufbraut. Ich zittere leise, nicht aus Angst, sondern weil dein Feuer mich empfängt. Wir atmen gemeinsam, die Stille bebt, kein Wort nötig – nur das, was uns hebt. Refrain 2 / Finale Wir verlieren uns in der Glut, unsre Körper sprechen ohne Hut. Ein Funke reicht – und alles fällt, die Luft bebt, unser Feuer erhellt. Puls rast, Atem wie ein Schlag, jede Berührung ein Feuer, das uns trägt. Wir explodieren still und heiß, jede Sekunde ein Verlangen, ein Preis. Outro Und dann lassen wir los, Arm in Arm, Schweiß auf der Haut, doch Wärme warm. Puls beruhigt sich, die Hitze wird weich, in diesem Moment ist alles zugleich: nur wir, nur Ruhe, nur Vertraun’, kein Wort, nur wir – wir lassen’s kaum.

