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#Finish_My_Song : Phönixmodus

V4.5

🎤 [Verse 1] (Original) Ich weiß, ich will jetzt noch nicht geh’n, Zu viel, was ich noch nicht geseh’n. Halt mich wach, ich darf nicht schlafen, Nicht bevor wir das alles starten. Gib mir etwas, woran ich glauben kann, Sag mir etwas, das mir Hoffnung macht. Zeig mir irgendwas, das ich noch nicht weiß, Nicht irgendwas, das mir nichts mehr beweist. 🔥 [Chorus] (First – Declaration) Ich halt nicht an – ich steig, ich brenn, Lass Asche zurück – kein Blick nach hinten. Was ich war, bin ich nie mehr, Jetzt bin ich Feuer – frei und mehr. Aus Splittern formt sich mein Gesicht, Vom Sturm gemeißelt, voll im Licht. Willst du mich stoppen? Schau mich flieh’n – Zu hell zum Fall’n, zu stark zum flieh’n. 🔥 [Verse 2] (Your Verse – Transformation) Ich sah den Himmel zerreißen im Licht, Ein Feuer, das selbst die Dunkelheit bricht. Kein Traum – das war Wirklichkeit, Es hat verbrannt, was Angst bereit’. Ich spürte Flammen tief in mir, Nicht nur zu leben – ich will mehr als hier. Ich bleib nicht stehen – ich kämpfe, ich renn, Und was ich war, ist nicht, was ich sein kenn. 🔥🔥 [Chorus – Outro Variation] (Final Form – Embodiment) Ich halt nicht an – ich bin schon entfacht, Aus Asche geboren, mit endloser Macht. Was ich war, ist längst verglüht, Jetzt bin ich Feuer – das niemals verzieht. Mein Name geformt in Sturm und Licht, Ich geh durch Schatten, doch fall ich nicht. Du willst mich stoppen? Versuch’s und sieh – Ich brenn zu hell – ich sterb dir nie.