
Im Nebel der Welten, flüstert der Wind, Alte Geheimnisse, die niemand gewinnt. Runen in Steinen, verborgenes Licht, Die Ahnen erwachen, im Zwielicht der Sicht. Dunkle Flammen tanzen, der Wald atmet tief, Wir folgen dem Pfad, den kein Sterblicher rief. Schatten über Yggdrasil, die Welten vereint, Mystik und Macht, die durch die Äste weint. Chöre der Sterne, erklingen so leis’, In Nacht und Stille, zeigt sich das Reis’. Raben auf Ästen, ihr Blick durch die Zeit, Sie kennen das Ende, doch flüstern uns weit. Magie in den Quellen, das Wasser so klar, Wir wandern im Zwielicht, die Schatten sind nah. Dunkle Flammen tanzen, der Wald atmet tief, Wir folgen dem Pfad, den kein Sterblicher rief. Schatten über Yggdrasil, die Welten vereint, Mystik und Macht, die durch die Äste weint. Chöre der Sterne, erklingen so leis’, In Nacht und Stille, zeigt sich das Reis’.

