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Laut

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V4.5

[Intro – leise, brennend, mit zitternder Stimme] Du bist nicht hier Aber alles in mir ruft nach dir Und ich kann es nicht stoppen Weil du längst ein Teil von mir bist [Verse 1] Es ist nicht nur Vermissen Es ist ein Reißen in mir Wie ein stiller Sturm Der mich jede Nacht zerlegt Ich halte durch, wie wir’s gelernt haben Zähne zusammen, Tränen heimlich Aber ehrlich – Du fehlst mir so sehr, dass es körperlich weh tut [Hook – langsam, eindringlich, verletzlich] Ich vermiss dich So leise, dass es schreit Ich such dich in Räumen Wo du nie warst – und trotzdem bleibst Ich atme dich Obwohl du nicht neben mir liegst Und jedes Stück von mir Ruft nach dir Ohne Ton – aber so laut [Verse 2] Manchmal sitz ich da Und halt mich selbst Weil deine Arme Der einzige Ort sind, wo ich ruhig werde Du weißt, wir sind keine Leichtigkeit Zwei kaputte Herzen, die trotzdem schlagen Aber du bist der Einzige Der mein Chaos nicht fürchtet Sondern darin bleibt [Hook – noch intensiver, mit gebrochener Stimme] Ich vermiss dich So leise, dass es schreit Ich such dich in Räumen Wo du nie warst – und trotzdem bleibst Ich atme dich Obwohl du nicht neben mir liegst Und jedes Stück von mir Ruft nach dir Ohne Ton – aber so laut [Bridge – flüsternd, ehrlich, voller Sehnsucht] Du weißt nicht, wie sehr ich dich fühl Selbst wenn du nichts sagst Du bist überall Und niemand weiß es – Nur ich... und hoffentlich du [Outro – ausklingend, wie ein letzter Blick] Ich würd alles nochmal riskieren Auch wenn’s brennt Denn du bist das Was sich für mich wie Zuhause anfühlt