
[Intro] (Gentle, melancholic acoustic guitar and very soft piano) [Verse 1] Ich las den Satz und hab fast geweint. Ein stummer Schrei, der uns alle vereint. Wir sind oft nur Menschlein, verletzt und so klein, voll unendlicher Liebe, und plötzlich allein. Ich seh' in nasse Augen, die es einfach nicht fassen, dass wir uns lieben und trotzdem verlassen. [Chorus] (Vocals very intimate, raw emotion) „Wenn du mich verlässt, darf ich dann mitkommen?“ Hast du mir die Welt heute wirklich genommen? Es geht nicht um Arbeit, nicht um den Gewinn, nur deine Hand in meiner gab dem Ganzen den Sinn. Wie soll das gehen? Wie sinnlos ist das? Wir brechen in Stücke, zerbrechlich wie Glas. [Verse 2] (Just piano and soft acoustic bass) Für den, der nun geht: Sei behutsam und still. Kein Rosenkrieg, weil ihn niemand hier will. Wir teilten die Jahre, das Beste in mir, der Ehrentitel „Ex“ bleibt für immer bei dir. Wir sind beide verletzlich, wir haben geweint, behalte das Gute, das uns einst vereint. [Chorus] (Slightly stronger, adding gentle percussion) „Wenn du mich verlässt, darf ich dann mitkommen?“ Hast du mir die Welt heute wirklich genommen? Es geht nicht um Arbeit, nicht um den Gewinn, nur deine Hand in meiner gab dem Ganzen den Sinn. Wie soll das gehen? Wie sinnlos ist das? Wir brechen in Stücke, zerbrechlich wie Glas. [Bridge] (Building up, emotional peak, cinematic feel, strong vocals) Und ich, der hier bleibt? Ein Häufchen im Wind. Kein Licht im Tunnel, weinend blind. Die Einsamkeit drückt mich tief in die Nacht, ich hab mir dies' Ende doch niemals gedacht! Lass mich elendig trauern, lass mich jetzt in Ruh'! Ich geh durch den Schmerz, und die Wunden gehn zu! [Outro] (Music slows down, stripping back to just a gentle piano and a warm, close vocal) Ich werde es traurig überleben. Der Tunnel wird hell, der Himmel wird weit. Ich lass dich jetzt gehen, befreie die Zeit. Und am Ende des Weges, der so schmerzhaft schien... werde ich bei mir selbst ankommen. (Whispered, resolute and peaceful) Wie noch nie. Wie noch nie. [End]

