
Lyrics by @sakisongs (09.10.2026) ___________________________ Die Zeiger drehn sich viel zu schnell, die Welt da draußen wirkt so grell. Ich stehe hier im stummen Raum, und such den Faden im Sekunden-Traum. Was eben war, ist schon verblasst, ich trage eine unsichtbare Last. Ein Schritt nach vorn, zwei Schritte zurück, ich suche im Staub nach dem verlorenen Stück. Und es dreht sich und es brennt, ein Kopf, der keine Pause kennt. Ich laufe los und komm nicht an, weil man die Zeit nicht fangen kann. Wandelnde Verzweiflung im Gesicht, ich such im Dunkeln nach dem Licht. Es tut so weh, das ständige Rauschen, ich würde so gern gegen Stille tauschen. Der Tisch ist voll, der Kopf ist leer, jeder Handgriff fällt unendlich schwer. Ein Spiegelbild, das mich nicht kennt, ein inneres Feuer, das lautlos brennt. Sie sagen, ich soll mich nicht so anstellen, während die Wellen über mir zerschellen. Ich passe nicht in ihre Schablone rein, wollte doch einfach nur sicher sein. Es ist die Langeweile, die mich erdrückt, ein Leerlauf, der mein Herz verrückt. Die Angst kommt leise durch die Tür, und ich sitz hier und weine vor mir. Und es dreht sich und es brennt, ein Kopf, der keine Pause kennt. Ich laufe los und komm nicht an, weil man die Zeit nicht fangen kann. Wandelnde Verzweiflung im Gesicht, ich such im Dunkeln nach dem Licht. Es tut so weh, das ständige Rauschen, ich würde so gern gegen Stille tauschen. Der PC flackert leise im Raum... Noch eine Stunde, ich spür sie kaum. Der Nebel bleibt, das Herz ist schwer, ich atme tief – und kann nicht mehr.

