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UNWICHTIG - F.d.S. - Teil 2 - Dunkelheit

V6

Die Luft ist kalt... Das Flüstern verhallt... Die Nacht wird lebendig... Im Schatten der Bäume, das Blut gefriert, Die steinernen Riesen, die man hier spürt. Der Hund schlägt an, das Echo hallt, Die Dunkelheit greift mit purer Gewalt! Der Boden bebt, der Puls schlägt Alarm, Wir rennen blind in den schwarzen Schwarm! Die Schritte zu laut, alles ist still, Wir sind nur noch Beute, wenn die Nacht es so will! Kein Licht! Kein Halt! Die Schatten sind kalt! LAUF WEG! Renn durch die Dunkelheit! Kein verdammter Ort für Freiheit! Die Nacht ist ein Monster, das Seelen frisst, Wo die Angst in den Gräbern den Verstand zerreißt! LAUF WEG! Der Atem schwer wie Blei, Im Friedhof der Schatten gibt es kein Vorbei! Schlaglichter blitzen, die Wächter sind wach, Der Mond wirft den Schatten brutal auf das Dach. Die Sirenen jaulen, zerschneiden die Luft, Der Ausweg verschwindet in einer Gruft! Versteck dich! – Das Flüstern kriecht tief ins Ohr, Das Adrenalin peitscht uns weiter hervor. Jeder Atemzug jagt, der Frieden zerfällt, Wir sind die Gejagten am Rand dieser Welt! Kein Licht! Kein Halt! Die Schatten sind kalt! LAUF WEG! Renn durch die Dunkelheit! Kein verdammter Ort für Freiheit! Die Nacht ist ein Monster, das Seelen frisst, Wo die Angst in den Gräbern den Verstand zerreißt! LAUF WEG! Der Atem schwer wie Blei, Im Friedhof der Schatten gibt es kein Vorbei! In der Stille... der Puls wie ein Schlag... Der Nebel ist dicht... am Ende vom Tag. Ein letzter Sprint... der Zaun ist in Sicht... DOCH DIE DUNKELHEIT SPRICHT! LAUF WEG! Renn durch die Dunkelheit! Kein verdammter Ort für Freiheit! Die Nacht ist ein Monster, das Seelen frisst, Wo die Angst in den Gräbern den Verstand zerreißt! LAUF WEG! Der Atem schwer wie Blei, Im Friedhof der Schatten gibt es kein Vorbei! Kein Ziel... Nur die Nacht. Wir haben das Monster... erwacht. Song Text ©: Thorsten Försterling