
Tal im Schatten
โโโก ๐๐ท๐ฝ๐ป๐ธ โโโ ๐ฉ๐๐ฒ๐ผ๐ฌ๐ฑ๐ฎ๐ท ๐๐ฎ๐ป๐ฐ๐ฎ๐ท โ enger Kreis. Wรคnde halten โ alles leis. Zeit vermisst, gezรคhlt, verbucht, ๐บ๐๐๐๐๐๐ bleibt, was jeder sucht. โโโก ๐๐๐๐๐ โโโ Rรคume klein, doch schwer im Ton, ๐๐ช๐ถ๐ฎ๐ท tragen, Pflicht im Lohn. ๐๐ฎ๐ญ๐ฎ๐ป Schritt ein fester Klang, alles bleibt ein Leben lang. โโโก ๐ฏ๐๐๐ โโโ ๐๐ฒ๐ฎ Tรค๐ต๐ฎ๐ป ๐๐ฒ๐ฝ๐ฝ๐ฎ๐ป๐ท โ die Luft ist eng, ๐ญ๐ฒ๐ฎ ๐๐ช๐พ๐ฎ๐ป๐ท schweigen โ der Druck ist streng. Ein Schlag im Takt, der den Kรถrper treibt, Ordnung frisst, was vom Chaos bleibt. โโโก ๐๐๐๐๐ โโโ Lichter flackern, Akten schwer, Tradition wiegt doppelt mehr. ๐ฉ๐พ๐ฐ๐ฎ๐ฑรถ๐ป๐ฒ๐ฐ๐ด๐ฎ๐ฒ๐ฝ im Ritual, doch der Atem klingt fatal. โโโก ๐ ๐ฏ๐ข๐๐จ โโโ Grenzen still. ๐ฟ๐๐๐ klein. Alles bleibt. Niemand rein. โโโก ๐ฏ๐๐๐ โโโ ๐๐ฌ๐ฑ schreie die Tรคler leer โ doch die Berge hรถren nicht! ๐๐ฌ๐ฑ trete den Boden auf โ er trรคgt nur Gewicht! Ein Reich von Fรผrsten, am Rhein aus Stein, ๐ฟ๐๐ ๐๐ ๐พ๐๐๐๐๐๐๐ โ wir bleiben rein. โโโก ๐๐พ๐ฝ๐ป๐ธ โโโ Zwischen ๐๐ฎ๐ป๐ฐ๐ฎ๐ท โ enger Kreis. Alles schweigt, nichts entgleist. ๐ฟ๐๐ ๐๐ ๐พ๐๐๐๐๐๐๐, kalt und klar, Ordnung bleibt โ fรผr immer da.


