
In der Symphonie des Lebens, ein zarter Klang, Durchdringt die Herzen, wie Morgentau so bang. Es ist der Liebe transzendenter Schein, Der heute will in aller Seelen sein. Vom Großstadtdschungel bis zum fernen Tal, Durchbricht sie Mauern, überspringt jede Zahl. Sie kennt nicht Rasse, Glaube oder Stand, Reicht jedem Wesen ihre sanfte Hand. Oh du, Gefangener im Alltagstrott, Spürst du den Hauch? Er kommt nicht von 'nem Gott. Es ist die Kraft, die tief in dir schon wohnt, Die heute aufsteigt und dein Dasein krönt. In Büros, Schulen, auf der lauten Straße, Berührt sie jeden, ob Masse oder Klasse. Ein Funke Mitgefühl, ein warmer Blick, Bringt oft schon Wunder, dreht das Rad vom Glück. Empathie, Verständnis, offenes Ohr, Heben uns alle auf ein höh'res Chor. Wo Hass einst thronte, Liebe nun regiert, Und jeder Geist wird sanft davon berührt. So lass uns heute diesen Strom verstärken, In kleinen Gesten, in den größten Werken. Denn jeder Tropfen in dem Ozean, Ist Teil der Welle, die alles ändern kann. Vom Ich zum Wir, vom Einzelnen zum Ganzen, Lasst uns im Rhythmus dieser Liebe tanzen. Denn wenn wir alle an dem Strang nun ziehen, Wird diese Welt in neuem Lichte blühen. So möge heute, in der Ewigkeit des Jetzt, Die Macht der Liebe, die Grenzen übersetzt, Berühren jedes fühlende Geschöpf, Vom kleinsten Wurm bis zum klügsten Kopf. Denn in der Einheit liegt die wahre Stärke, In Mitgefühl die größten Menschenwerke. So öffne dich, lass ein den hellen Schein, Und lass uns alle Liebe-Träger sein.

