(-̀ᴗ-́)و ̑̑ [Etherveil~Collective] (-̀ᴗ-́)و ̑̑ ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ -> !! Beat and Instrumental by Nasty !! <- -> !! Vocals by Nasty !! <- -> !! Songtext Design by Nasty !! <- -> !! Mastering and final production by Nasty !! <- ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz !! Über 700 Aktive Mitglieder !! ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ [Track: 09] N.A.S.T.Y - Album: https://suno.com/playlist/b2d3e2cf-625c-44ef-8977-d300982d17c4 Lyrics by @nasty343 © 2025 ------------------------------------------------------------------------------------------------- TelefonSeelsorge® Deutschland. Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. Ihr Anruf ist kostenfrei. ------------------------------------------------------------------------------------------------- [short Opener] „Augen schwer… Metallgeruch… alles zieht…“ [Verse 1] Meine Lider kleben schwer, Blut im Kissen, kalter Schweiß, ich dreh mich, seh dein Körper schwach, deine Stimme leise, leis. „Mama!“ schrei ich, doch die Wände hall’n nur leer zurück, drück dich an die Brust, als ob das irgendwas noch retten könnt’. Strähnen kleben an der Stirn, wisch sie weg mit zitternder Hand, dein Geist noch stark, doch dein Körper bricht wie feiner Sand. Wir fahren wieder Richtung Klinik, innerlich schon tot, stell mir tausend Fragen, keiner gibt mir Antwort, nur die Not. Hab gespürt, was kommen wird, wollt’s verdrängen, nicht versteh’n, doch die Uhr tickt, keine Pause, du musst’ einfach geh’n. Bleibst in meinem Kopf gefangen, jede Stimme, jedes Bild, schreib dein Namen in mein Herz, bis es endgültig zerfällt. [Chorus] Ein Stern am Himmel, leuchtet nur für dich, ich trag die Narben weiter, auch wenn’s zerbricht. Deine Stimme in mir, dein Atem in mir, ich leb’ für uns beide – verlier dich nie hier. [Post-Chorus] „Bleib… mein Sternkrieger… bleib…“ [Verse 2] Nacht im Garten, sitz allein, leerer Blick, kein Laut, schrei so laut ich kann, doch keiner hört, nur Dämonen bau’n. Geschwister lachen irgendwo, doch mir zerreißt es jede Ader, wie könnt ihr weiterleben, wenn die Welt doch grad versagt hat? Zimmer so eng, dunkel, bin zittrig, jeder Raum wie eine Last im Nacken, Puls schlägt langsam, Herz will nicht mehr weiter tacken. Wollt’ verschwinden, weg sein, keine Träne, keine Spur, hab mich selbst verraten, gab mein Ich der Dunkelheit zur Kur. Doch die Umarmung bleibt, dein Duft noch tief im Atem, dein Geflüster klingt wie Engel, kann es immer noch ertragen. „Ich lieb dich so sehr“ hör ich zwischen Nacht und Licht, doch die Kälte frisst mich weiter, bis mein Inneres zerbricht. [Chorus] Ein Stern am Himmel, leuchtet nur für dich, ich trag die Narben weiter, auch wenn’s zerbricht. Deine Stimme in mir, dein Atem in mir, ich leb’ für uns beide – verlier dich nie hier. [Post-Chorus] „Es war ein Stern in dieser Nacht… ein heller Stern im Meer der Dunkelheit…“ [Verse 3] Bin gerannt vor mir selbst, Dämonen wach, sie sangen Lieder, eine Melodie so frei, doch sie zogen mich nur tiefer. Grinsend stand da einer, zeigte mir den dunklen Pfad, ein Schlag ins Gesicht, grelles Licht, alles schwarz. Schläuche in der Lunge, Atem schwer, Stimmen sagen: „Bleib, es wird wieder gut, Junge, dein Körper ist bereit.“ Doch mein Wille war gebrochen, meine Seele lag im Dreck, wollt nicht mehr aufstehen, doch sie zogen mich zurück. Und Mama flüstert: „Am Himmel war ein heller Stern“, ich heb den Blick und weiß – er gehört dir, so fern. Trag dich weiter, jede Nacht, in den Himmel, tief ins All, Nasty bleibt, dein Stern, bis zum allerletzten Fall. [Bridge] Ich saß da. Allein. Ohne Ton. Ohne Kraft. Du warst weg. Doch ich… ich konnt’ nicht gehen. Also bleib ich. Für dich. Für mich. Für alle, die noch seh’n. Der Stern. Dein Stern. Unser Stern. [Final Chorus] Ein Stern am Himmel, leuchtet nur für dich, ich trag die Narben weiter, auch wenn’s zerbricht. Deine Stimme in mir, dein Atem in mir, ich leb’ für uns beide – verlier dich nie hier. Ich schrei in die Nacht, doch sie gibt nichts zurück, nur ein Stern zeigt mir weiter – Stück für Stück. Ich halt deine Hand, auch wenn sie längst kalt, du bist mein Stern, für immer, für all. [Outro] „Bleib… bleib… mein Sternkrieger…“