[Verse 1] Hinter sieben Hügeln, wo der Morgen leise wacht, zieht ein weißes Einhorn durch die silberblaue Nacht. Seine Mähne trägt den Tau, sein Schritt ist federleicht, und am Ende eines Regenbogens liegt ein Schloss aus Licht. [Pre-Chorus] Du nimmst meine Hand, wir gehen durchs Tor, und jeder Raum singt ein Märchen hervor. [Chorus] Traumschloss, öffne deine Türen weit, Einhörner tragen uns durch die Zeit. Über Wolken, über Land, finden wir das Wunderland. Traumschloss, hoch im Morgenrot, unsre Wünsche leuchten groß. Wenn der neue Tag beginnt, weiß ich, wo die Träume sind. [Verse 2] In den Gärten dreht ein Brunnen kleine Monde rund, auf dem Dach sitzt eine Eule, klug und kerngesund. Hinter jeder goldnen Tür wartet ein Geheimnis sacht, und das Einhorn zeigt den Weg durch die verzauberte Nacht. [Pre-Chorus] Du nimmst meine Hand, wir gehen durchs Tor, und jeder Raum singt ein Märchen hervor. [Chorus] Traumschloss, öffne deine Türen weit, Einhörner tragen uns durch die Zeit. Über Wolken, über Land, finden wir das Wunderland. Traumschloss, hoch im Morgenrot, unsre Wünsche leuchten groß. Wenn der neue Tag beginnt, weiß ich, wo die Träume sind. [Bridge] Und wenn der Morgen die Farben verweht, bleibt ein Stern, der im Herzen steht. Ein Hufschlag klingt noch fern und klar, das Schloss ist nah, solange ich da war. [Final Chorus] Traumschloss, öffne deine Türen weit, Einhörner tragen uns durch die Zeit. Über Wolken, über Land, finden wir das Wunderland. Traumschloss, hoch im Morgenrot, unsre Wünsche leuchten groß. Wenn der neue Tag beginnt, weiß ich, wo die Träume sind. [Outro] Leise schließt sich nun das Tor, doch das Märchen klingt in mir hervor.