
đ¶ âWenn sie uns sehnâ (Once Upon a Song )
đ¶ âWenn sie uns sehânâ [Ein dramatisch-magisches Disney-Duett zwischen Prinzessin Elira und Hexe Mavra đ§ââïžđ€đ] --- [Strophe 1 â Elira] Sie sagen: âBleib im Schloss aus Gold, und halt dich fern von dunklem Wald.â Doch hinter Dornen, tief und alt, hab ich mein Herz im Zauberwald. Sie war die Flamme in der Nacht, die mich mit einem LĂ€cheln bewacht. Sie lehrte mich: Mut ist Magie â doch niemand sieht, was ich in ihr sehâ. --- [Strophe 2 â Mavra] Sie nennen mich nur âUnheil, Fluchâ, doch Elira sah mehr als Spuk. Sie sah in mir den stillen Klang, den keiner hörte â mein Gesang. Ich wĂ€r ein Schatten ohne sie, ein Blatt im Wind, doch jetzt verglĂŒhâ ich nicht â denn sie hĂ€lt meine Hand, auch wenn das niemand je verstand. --- [Refrain â beide] đ¶ Wenn sie uns sehân, dann sehân sie nur das Trennende â Licht und Schatten, Glanz und Nacht. Doch wir zwei stehân, fĂŒr das, was Liebe wahrhaft macht: Ein Schwur, der selbst in Flammen lacht. Wir kĂ€mpfen, bis die Mauern brechen, bis selbst das Schweigen laut wird und spricht â Denn unsere Freundschaft brennt wie Licht, auch wenn sie uns verbieten: âNicht!â đ¶ --- [Strophe 3 â Elira] Ich war aus Seide, aus Gehorsam genĂ€ht, mein Weg war fest, mein Herz verweht. Doch sie hat FĂ€den neu gesponnen â in ihrem Chaos hab ich mich gefunden. Sie zeigt mir Kraft in jedem Riss, dass Fehler Teil des Lebens ist. Was nĂŒtzt ein Thron, wenn er kalt bleibt â ohne die, die durch Feuer mit dir schreit? --- [Strophe 4 â Mavra] Ich kann die Sterne lesen, die Zeit verdrehn, doch nichts ist stĂ€rker als mit ihr zu gehân. Ein LĂ€cheln von ihr bricht selbst FlĂŒche entzwei, sie ist der FrĂŒhling, der taut mich frei. Ich war allein, doch sie blieb hier â hat keine Angst vor meiner Gier. Wenn selbst die Königinnen fliehn â bleibt sie. Sie bleibt. FĂŒr mich. FĂŒr ihn. --- [Zweiter Refrain â beide] đ¶ Wenn sie uns sehân, sehân sie nicht, was wir wirklich sind â zwei Herzen, durch Magie vereint. Sie sehân nur RĂ€nge, Rollen, Wind â doch nicht, wie Treue wirklich scheint. Wir stehân im Sturm, wir gehân durch Feuer, wir flĂŒstern laut im Königslicht â Unsere Freundschaft wird zum Ungeheuer, wenn man uns âNie!â ins Antlitz spricht. đ¶ --- [Bridge â dramatisch flĂŒsternd, wachsend] Elira: âIch werdâ nicht gehen.â Mavra: âIch werd nicht weichen.â Beide: âUnd wenn wir brennen â dann gemeinsam!â (leise Streicher steigern sich zu Orchester) --- [Finale Refrain â episch mit Chor] đ¶ Wenn sie uns sehân, dann sehân sie bald die Wahrheit klar â Zwei Stimmen, die zusammen stehân. Kein Bann, kein Rat, kein Altar â kann jemals zwischen uns geschehân. Denn Freundschaft ist ein Zauber tief, ein Band, das Königreiche ĂŒberlebt. Und wer sie spĂŒrt, wer dafĂŒr liebt â der weiĂ, dass selbst das Dunkel lebt. đ¶ --- [Coda â ganz leise, fast wie ein Wiegenlied] Elira (sanft): âDu bist mein Zauber.â Mavra (lĂ€chelnd): âUnd du mein Licht.â Beide: âWir enden nicht.â [(ein letzter Glitzerakkord, dann Stille)]

