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Fin u. der Drache [ STTZ Myths]

Lyrics written by @Arloma. All rights reserved © 2025 [Intro - Spoken Word oder sehr leise, flüsternd gesungen] "In den Echos der Zeit, Wo die Welt noch jung war und die Berge schliefen, Verbargen sich Geheimnisse tiefer als der Stein. Man raunte von Schatten, größer als Wolken, Von Augen, die das Feuer der Erde sahen. Man nannte sie... Drachen. Doch die Zeit verblasste, und die Mythen wurden zu Märchen. Bis ein Junge... Im Nebelwald... Den Pfad verließ." [Strophe 1] Im Schatten alter Zeiten, wo Legenden weben, Ein Junge, Finn, mit Augen, die nach Sternen streben. Er wandert durch den Nebelwald, so tief und grau, Wo Flüstern klingt von längst vergess'ner Schau. Ein Pfad, den niemand kennt, von Moos bedeckt und alt, Führt ihn zu einem Ort, wo kalter Atem wallt. [Pre-Chorus] Ein Grollen tief, wie Donner in der Ferne, Er blickt empor, sieht mehr als nur die Sterne. Ein Berg erwacht, kein Fels, es ist ein Schild, Aus Schuppen, alt und urzeitlich, ein wildes Bild. [Chorus] Augen wie Bernstein, tief und voller Wissen, Ein Drache ruht, von Zeit und Schlaf zerrissen. Keine Furcht in Finns Herz, nur Staunen, rein und klar, Die Kreatur der Mythen, plötzlich wahr. Ein Hauch von Magie liegt schwer in kalter Luft, Das Schicksal band sie hier, in dieser Felsengruft. [Strophe 2] Der Drache hebt den Kopf, sein Atem riecht nach Schwefel, Doch seine Stimme klingt wie Wind in alten Giebeln. "Wer stört den Schlaf," so dröhnt es in Finns Sinn, "Ein Menschenkind, verloren hier, wo ich seit Äonen bin?" Finn tritt hervor, die Knie, sie zittern leicht, "Ich suchte nichts," er spricht, "als das, was mir entweicht." [Pre-Chorus] Der Drache lacht, ein Beben geht durchs Land, "Du suchst das Echo, hältst es in der Hand." Er senkt den Blick, sieht Mut in jungem Blut, "Die Magie schläft nicht, sie wartet in der Glut." [Chorus] Augen wie Bernstein, tief und voller Wissen, Ein Drache ruht, von Zeit und Schlaf zerrissen. Keine Furcht in Finns Herz, nur Staunen, rein und klar, Die Kreatur der Mythen, plötzlich wahr. Ein Hauch von Magie liegt schwer in kalter Luft, Das Schicksal band sie hier, in dieser Felsengruft. [Bridge] Ein Schuppenglanz, ein Funke springt herüber, Ein Pakt geschlossen, leise, nicht getrübter. Der Junge und der Drache, ungleiches Paar, Verbunden durch ein Band, so wunderbar. Die Nebel lichten sich, die Welt wird neu geseh'n, Der Drache wird nun Wächter, Finn wird ihn versteh'n. [Chorus] Augen wie Bernstein, tief und voller Wissen, Der Drache wacht, vom alten Schlaf gerissen. Mut brennt in Finns Herz, so hell und klar, Die Kreatur der Mythen, ewig wahr. Ein Hauch von Magie erfüllt die kalte Luft, Ein Bund geschmiedet, in der Felsengruft. [Outro] Der Wind trägt Lieder, flüstert Finns Geschick, Vom Jungen, der den Drachen fand, im Augenblick. Im Nebelwald, wo alte Pfade ruh'n, Lebt die Legende, wird es immer tun...