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2π•Šπ•–π•–π•π•–π•Ÿ | Und wir vergessen nicht

[Strophe 1 – Er] Staub auf den Straßen, kein Klang, kein Licht, die Welt zerfΓ€llt im Angesicht. Ein Schatten zieht durchs Niemandsland, die Zeit verrinnt durch meine Hand. [Strophe 2 – Sie] Die Kinder schweigen, der Himmel weint, ein Echo bleibt, das uns vereint. Was einmal war, verbrennt im Grau, doch in uns lebt der alte Schwur genau. [Refrain – Beide] Und wir vergessen nicht – die Stimmen aus dem Rauch, die Lieder, die verklangen, im letzten Morgentau. Und wir vergessen nicht – das Herz, das weiter bricht, die Welt kann uns zerstΓΆren, doch wir vergessen nicht. [Strophe 3 – Er] Die Fahnen falten, die Stille schreit, Geschichten blutgetrΓ€nkt von Zeit. Und wenn die Nacht uns wiederholt, bleibt doch ein Funken ungewollt. [Bridge – Sie, leise, fast gesprochen] Kein Sieg, kein Licht, kein heilig Land, nur Asche rinnt durch meine Hand. Doch jede TrΓ€ne trΓ€gt ein Wort: β€žNie wiederβ€œ – klingt von Ort zu Ort. [Refrain – Beide] Und wir vergessen nicht – die Namen auf dem Stein, die Liebe, die verloren, wird ewig bei uns sein. Und wir vergessen nicht – die Schatten und das Licht, das Leben mag verwehen, doch wir vergessen nicht. [Outro – Beide, flΓΌsternd, ΓΌberlappend] Und wir… vergessen… nicht. Nie… vergessen… dich.