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Für immer fühlt sich heute an

[Verse 1]
 Wir planen keine Ewigkeit auf Papier,
wir trinken sie in kleinen Schlucken aus.
Ein Sonntagmorgen, deine Haare wirr,
und plötzlich fühlt sich alles richtig an.
Ich brauch kein Schloss und keine große Bühne,
nur deinen Blick, wenn du „Bleib“ sagst, ganz leise.
Weil „für immer“ manchmal nur bedeutet:
Ich wähl dich heute — auf meine Weise. [Pre-Chorus]
 Und wenn die Welt sich dreht, zu schnell,
bist du mein Halt im Karussell. [Chorus]
 Vielleicht ist „für immer“ kein großes Wort,
sondern ein Heute — mit dir an meinem Ort.
Ein „Komm, wir schaffen das“, wenn’s schwierig wird,
ein „Ich seh dich“, wenn der Mut mal stirbt.
Für immer fühlt sich heute an,
solang ich dich noch wählen kann. [Verse 2]
 Wir sind nicht perfekt, wir sind echt,
wir streiten, wir lachen, wir werden still.
Doch selbst wenn mal was zwischen uns zerbricht,
weiß ich: Wir bauen neu — wenn du das willst.
Ich lern mit dir, Geduld zu haben,
nicht alles sofort zu klären.
Manchmal heilt Liebe nicht durch Worte,
sondern durch Dableiben, durch Näherwerden. [Chorus]
 Vielleicht ist „für immer“ kein großes Wort,
sondern ein Heute — mit dir an meinem Ort.
Ein „Komm, wir schaffen das“, wenn’s schwierig wird,
ein „Ich seh dich“, wenn der Mut mal stirbt.
Für immer fühlt sich heute an,
solang ich dich noch wählen kann. [Bridge]
 Und wenn wir alt sind,
und unsere Lieder langsamer gehn,
will ich noch immer
deine Hand in meiner sehn. [Final Chorus]
 Vielleicht ist „für immer“ kein großes Wort,
sondern ein Heute — mit dir an meinem Ort.
Ein „Komm, wir schaffen das“, wenn’s schwierig wird,
ein „Ich seh dich“, wenn der Mut mal stirbt.
Für immer fühlt sich heute an,
solang ich dich noch wählen kann.