
[Verse 1] Ich saß im Unterricht, halb da, halb weit fort, Ein Lehrer sprach von Kunst, wie an einem heilgen Ort, Und in dieser Stunde traf es mich, ganz leicht, ganz frei — Alles, was wir schön erschaffen, überlebt uns dabei [Chorus] Es bleibt ein Wort in mir, das nie erlischt: die Kunst, Alles andre wird vergessen, verziehen, verschwindet im Dunst, Doch ein Lied, ein Vers, eine Farbe an der Wand Steht noch lange, nachdem mein Name dunkel schwand [Verse 2] Ich brauch keine Studien, keine Zahlen, keine kalten Beweise, Ich brauch ein Lied, das bleibt, auf meine leise Weise, Vielleicht irr ich mich, eine Theorie unter vielen, klein, Doch sie klingt wahrer als jede andre, ganz allein [Chorus] Es bleibt ein Wort in mir, das nie erlischt: die Kunst, Alles andre wird vergessen, verziehen, verschwindet im Dunst, Doch ein Lied, ein Vers, eine Farbe an der Wand Steht noch lange, nachdem mein Name dunkel schwand [Bridge] (nur Klavier, geflüsterte Stimme) Vielleicht irr ich mich. Doch es klingt so wahr, so rein... [Chorus] Es bleibt ein Wort in mir, das nie erlischt: die Kunst, Alles andre wird vergessen, verziehen, verschwindet im Dunst, Doch ein Lied, ein Vers, eine Farbe an der Wand Steht noch lange, nachdem mein Name dunkel schwand

