Strophe 1 Die Seide der Nacht, so weich, so schwer, Die Schatten tanzen, doch ich begehr' mehr. Dein Blick durchbohrt mich, ein Befehl, so klar, In deinem Griff wird das Chaos wahr. Refrain Gekettet ans Bett, mein Körper dein Spiel, Die Welt verschwindet, hier zählt nur Gefühl. Die Fesseln sind sanft, die Macht doch so rau, In deiner Umarmung verlier' ich mich genau. Strophe 2 Die Kälte des Stahls auf meiner Haut, Ein Schauer, der flüstert, mir leise vertraut. Deine Worte wie Feuer, dein Wille Gesetz, Hier bin ich verloren, im Spiel, das mich verletzt. Refrain Gekettet ans Bett, mein Körper dein Spiel, Die Welt verschwindet, hier zählt nur Gefühl. Die Fesseln sind sanft, die Macht doch so rau, In deiner Umarmung verlier' ich mich genau. Bridge Kein Fliehen, kein Wollen, nur Hingabe pur, Ich bin dein Geschöpf, dein Traum, deine Spur. Die Nacht wird zum Tempel, das Bett mein Altar, Wo du mich formst, so nah, so wahr. Refrain Gekettet ans Bett, mein Körper dein Spiel, Die Welt verschwindet, hier zählt nur Gefühl. Die Fesseln sind sanft, die Macht doch so rau, In deiner Umarmung verlier' ich mich genau. Outro Wenn der Morgen graut, bin ich immer noch hier, Dein Atem, dein Lächeln, sie gehören mir. Gefangen in Lust, in deiner Macht, So geb' ich mich hin, bis der Tag erwacht.