
Qualen (Dark medieval Version)
[Intro] [dark cello] [pounding drum] [Verse 1] Brennende Schmerzen, tosende Feuer, In meiner Seel' tobt ein dunkel Ungeheuer. Es ruft und schreit, verlangt laut nach mir, Qualen der Sinne, verdank' ich dem finst'ren Tier. (Dem Tier, dem finsteren Tier) [Chorus] Geh, verschwinde, lass mich endlich allein, Ich will nicht mehr in deiner Nähe sein. Sonnen versinken, Monde zerspringen, Lass mich los, lass mich mein Lied wieder singen. (Lass mich singen, mein Lied) [Verse 2] Es trampelt wild auf Herz und Verstand, Zerstört meine Ruhe mit eiserner Hand. Die Meere gefrieren, Wälder steh'n in Flammen, Die Ankläger laut deinen Namen nennen. (Deinen Namen so kalt! Voller Gewalt!) [Verse 3] Gebirge fallen, die Ebenen schreien, Die Geister der Welt, sie wollen befreien. Der Richter der Zeit vor Wut erbebt, Weil Qual in meiner Seele zur Blüte strebt. (Zur Blüte strebt) (Sich erhebt) [Bridge] Sein Wort ertönt, durchdrungen von Macht, Ich rufe den Ritter, der in der Nacht Sein Banner hebt, lässt Waffen klingen, Will Krieger durch die Feuer bringen. (Durch die Feuer der Hölle bringen) [Verse 4] Entschlossen er aufsteht, er bekämpft den Wahn, Stellt sich gegen das Unrecht, gegen den Bann. Hört das Wimmern meiner gequälten Seele, Kämpft gegen die Flammen, gegen meine Hölle (Meine finstere Hölle) [Chorus] Geh, verschwinde, lass mich endlich allein, Ich will nicht mehr in deiner Nähe sein. Sonnen versinken, Monde zerspringen, Lass mich los, lass mich mein Lied wieder singen. (Lass mich singen, mein Lied) [Outro] Kein Schatten mehr, der meine Seele bindet, Ich schreite voran, wo Frieden mich findet. Dank des Ritters, der mutig für mich stritt, Fühl' ich neues Leben, das in mir glüht. (Leben, das in mir glüht, hell glüht) [Ending] Jetzt stehe ich wieder, Triumph in der Hand, Verbrannt alle Pein im feurigen Land. Der Feind ist besiegt, das Dunkel vertrieben, Ich fange neu an, mein Leben zu lieben. (Ich liebe mein Leben, neu und frei!) [outro] [Dark Cello] [pouding drums] [End]

