
[Verse 1] Ette, ich dachte, da kommt noch mehr, doch jeder Track wirkt federleicht und leer. Drei Worte, Copy, immer gleicher Plan, jede Hook klingt so, als wär sie schon getan. Du redest laut, doch der Inhalt bleibt klein, wer Größe verspricht, muss auch größer sein. [Chorus] Du redest von Kreativität, doch dein Profil besteht aus kopierten Clips. Deine Drei-Worte-Songs – immer derselbe Trip. Von gestern bis heute nur Suno genutzt. Deine Drei-Worte-Songs – immer derselbe Frust. [Verse 2] Du redest groß, doch bringst nichts rein, nur leerer Hype auf schmalem Schein. Ich seh nur Copy, ich seh nur Show, doch echte Tiefe? Nirgends, Bro. Du jagst den Trend, ich bau mein Ding, am Ende zählt, was wirklich klingt. [Verse 3] Filter drauf und nächste Szene, doch dahinter fehlt die eigene Ebene. Jeder Post wirkt wie schon mal gesehen, kein Grund, dafür extra stehen zu bleiben. Viel Verpackung, wenig Kern, Applaus kommt kurz und geht dann fern. [Verse 4] Du willst Respekt, doch der wächst nicht allein, der kommt mit Arbeit und echtem Sein. Kein Algorithmus macht dich zur Legende, wenn jeder Clip die gleiche Wende. Mehr als Schlagwörter, mehr als ein Beat, am Ende zählt nur, was wirklich zieht. [Verse 5] Mein Herz ist schwer, doch ich bleib stabil, ich brauch Substanz und kein billiges Spiel. Red weniger groß und zeig, was du kannst, statt jeden Tag dieselbe Performance tanzt. Der Vorhang fällt, der Nebel verzieht, am Ende gewinnt, wer wirklich liefert. [Bridge] Mein Herz ist schwer, doch ich bleib klar, dein Glanz war kurz, jetzt ist nichts mehr da. Du sprichst von Stil, doch alles bleibt klein, ich brauch Substanz, nicht nur Schein. [Chorus] Du redest von Kreativität, doch dein Profil besteht aus kopierten Clips. Deine Drei-Worte-Songs – immer derselbe Trip. Von gestern bis heute nur Suno genutzt. Deine Drei-Worte-Songs – immer derselbe Frust.

