
Intro: Akustische Martin-Gitarre mit feinen, schnellen Flamenco-Rhythmen, begleitet von rasselnem Shaker und einer knackigen Snare-Roll) (Strophe 1) Der Wind zieht kalt durch diese Stadt, jeder läuft, bis er den Atem verjasst. Sie suchen im Außen nach Glück und Glanz, verlieren sich selbst in dem ewigen Tanz. Ich trete zurück, ich schau mir das an, frage mich, wie man so leben kann. Der Lärm wird zu laut, die Fassade bricht, ich spüre die Kraft in meinem Gesicht. (Pre-Chorus) (Rolling Bass setzt ein, treibender Cajon Shaker und Maracas verdichten den Groove) Und der Boden vibriert unter meinen Schuh'n, ich muss niemandem mehr was Gutes tun – außer mir selbst, in dieser St Nacth, weil mein eignes Herz wieder über mich wacht. (Chorus) (Gang Vocals setzen ein mit kraftvollem, treibendem Lead-Gesang) Ich bleibe bei mir, wenn der Sturm beginnt, egal wie die kalten Winde hier sind! Ich schaue nach vorn, ich verlasse den Pfad der Erwartungen, die man an mich hat. Ja, ich bleibe bei mir, tief drinnen im Kern, mein eigener Kompass, mein leuchtender Stern! (Strophe 2) (Die Double Neck Martin-Gitarre übernimmt ein brillantes, gezupftes Flamenco-Solo, unterlegt von Cabasa und feinem Perkussions-Teppich) Man redet von Treue und falschem Stolz, doch ich bin aus einem andern Holz. Wer immer nur gibt, bis die Hände leer, findet den Weg zu sich selber nicht mehr. Ich baue mir Mauern aus Frieden und Ruh', mache die Augen vor dem Trubel zu. Hier drinnen ist Heimat, hier bin ich frei, der ganze Lärm geht einfach vorbei. (Pre-Chorus) Und der Boden vibriert unter meinen Schuh'n, ich muss niemandem mehr was Gutes tun – außer mir selbst, in dieser Nacht, weil mein eignes Herz wieder über mich wacht. (Chorus) Ich bleibe bei mir, wenn der Sturm beginnt, egal wie die kalten Winde hier sind! Ich schaue nach vorn, ich verlasse den Pfad der Erwartungen, die man an mich hat. Ja, ich bleibe bei mir, tief drinnen im Kern, mein eigener Kompass, mein leuchtender Stern! (Bridge) (A Cappella mit leisen Snare-Rolls und gedämpftem Cajon-Shaker, die Instrumente schwellen langsam an) Manch einer nennt es Egoismus, ich nenn es Rettung vor dem Abgrund. Ich halte die Fäden in meiner Hand, befreie mich selbst aus dem grauen Sand. (Guitar Interlude) (Virtuses, schnelles Flamenco-Fingerpicking auf der Martin Grand Double Neck, begleitet von allen Perkussionsinstrumenten) (Chorus) (Voller Einsatz aller Gang Vocals, epische Steigerung) Ich bleibe bei mir, wenn der Sturm beginnt, egal wie die kalten Winde hier sind! Ich schaue nach vorn, ich verlasse den Pfad der Erwartungen, die man an mich hat. Ja, ich bleibe bei mir, tief drinnen im Kern, mein eigener Kompass, mein leuchtender Stern! (Outro) (Die Gitarren verklingen langsam in einem letzten, gezupften Flamenco-Akkord, Snare-Roll rollt aus, Maracas und Shaker verklingen leise) Ich bleibe... bei mir. Ronny Urban.

