Komm! · ЂЭ·ЧЭЧ·Ф · Steig ein, steig auf, komm mit, nimm meine Hand und ich zeige dir den Weg auf die andere Seite des Nichts! Ich zeige dir dein eigenes Ich. Komm mit mir, vertraue mir, folge mir durch den Tunnel, aus dem du einst gekrochen bist und ich zeige dir das Reich der Engel. · ЂЩ·ЭЊФ · Lass dich entführen in meine Welt. Meine Welt auf der anderen Seite des Nichts und all dem, woran du dich nicht erinnern willst. Meine Welt auf der anderen Seite deiner Phantasie. Nimm meine Hand! · ЂЩ·ЭЊЊ · Ins Land der ewig Schlafenden werde ich dich begleiten. Dahin, wo du jede Nacht tiefer ins Reich meiner Träume, meiner Vorstellung und Phantasie hineintauchst. Tief im Innern deiner Phantasie · ЂЖ·ЊЭЂ·Ђ · Folge mir in meine Welt, meine verdrehte und verkehrte, meine Spiegelwelt. Du kannst mir jedes Wort in den Mund legen und ich werde es für dich rückwärts buchstabieren. Ich werde alles für dich tun, alles, was du von mir verlangst, denn ich bin dein, dein Krieger, dich selbst, das Nichts, denn ich bin tot, dein Tod. · ЊЧ·БЊФ · Nimm meine Hand und ich ziehe dich ganz langsam hinein in meinen Verstand, meinen finsteren, schwarzen, spiegelverkehrten Verstand. Aber gib Acht, dass ich dich nicht hineinziehe in meinen Striptease aus Worten, denn es gibt keinen Ausgang, keinen Ausweg aus meinen Gedanken, ein Labyrinth ist mein Gedächtnis, ein Karussell ist mein Verstand, aber jetzt ist es zu spät. Alles, wovon du jemals geträumt hast · ЊЧ·БЊЖ · Seid ihr darauf gefasst, aus meinem Bildschirm zu kriechen? Seid ihr euch denn auch wirklich sicher, dass ihr über meinen eingebildeten Geist, durch mein parallel verschobenes Bewusstsein, in meine verquerten Gedanken hineinblicken wollt? Seid ihr euch dessen bewusst, was es heißt, gefangen in einem Moment für die Ewigkeit zu sein? Dann kommt jetzt! Hinein in meine Welt, meine verdrehte und verkehrte, meine Spiegelwelt! Cemeterium Somnium · ЂЊ·Ω · Friedhof der Träume · ЂЭ·ЧЭЛ · Und so gehst du weiter, – geradeaus durch den Tunnel in meinem Gedächtnis, immer weiter geradeaus, bis zum Ende deiner Vernunft, – tief hinein, bis zum Zentrum meiner Phantasie, meiner tiefsten, schwarzen Phantasie. Du marschierst durch die Hallen meiner Träume, bis du an ein schwarzes Tor gelangst. Öffne dieses Tor und tritt ein in meinen Verstand, meinen spiegelbaren, sich um sich selbst drehenden, glasklaren Verstand. Du bist allein in deinem schwarzen Gewand, du gehst ein paar Schritte durch die Dunkelheit und nimmst Platz in der Halle der Finsternis, tief im Innersten meiner Gedanken. In Medio Nihil · ЂЧ·Щ · Im Zentrum des Nichts · ЂЩ·ЭЊЭ · Hier habe ich dir aufgelauert. Ich habe darauf gewartet, dass du hier erscheinst, in meinen strahlenden Gedanken, in meinem leuchtenden Bewusstsein, meinem kristallklaren Verstand. Denn ich habe von dir geträumt. Ich habe davon geträumt, dass du mir in meiner Geschichte begegnest. Ich habe dein Gesicht in meinem Spiegel gesehen und habe erkannt, wer du bist und dass ich dich bin. Ich habe mich in deinem Bewusstsein ertappt, mich durch den Turm in deinem Herzen geträumt. Ich habe davon geträumt, du zu sein. Im Spiegel der Träume