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"Jede Nacht wenn sich die Schatten legen" (New)

V6

[Intro] Supernova DKSN Productions p p p productions [Chorus] Jede Nacht, wenn die Schatten sich legen, Träum ich von Gestalten, die mir ewig begegnen, Sie kommen aus der Tiefe, aus vergess'ner Zeit, Wärme wie Zuhause, doch die Hoffnung bleibt, Ich gleit‘ durch die Räume, bin zuhause und fern, Ewiger Zyklus, will nicht, dass ich lern‘, Doch kurz vorm Licht, werd ich plötzlich wach, Jede Nacht dieselbe Frage: Was bleibt danach? [Verse 1] Schlaf fällt wie Regen auf müdes Gesicht, Schwimm‘ durch die Bilder, doch erkenne sie nicht. Gesichter aus Gold, einst lebendig und echt, Flüstern alte Lieder, mir so vertraut und gerecht. Schatten im Flur, die Wände sind weich, Verschwimmen Gedanken, doch hier ist kein Teich. Im Traum geh’n die Toten durch offene Türen, Erinnern mich leise: Du kannst dich nicht führen. Doch es fühlt sich warm an, wie ein flackerndes Licht, Zieht mich nach Hause, doch Hoffnung zerbricht. Die Schatten verschwinden, der Morgen kommt sacht, Doch die Fragen bleiben offen, werd‘ wieder erwacht. [Chorus] Jede Nacht, wenn die Schatten sich legen, Träum ich von Gestalten, die mir ewig begegnen, Sie kommen aus der Tiefe, aus vergess'ner Zeit, Wärme wie Zuhause, doch die Hoffnung bleibt, Ich gleit‘ durch die Räume, bin zuhause und fern, Ewiger Zyklus, will nicht, dass ich lern‘, Doch kurz vorm Licht, werd ich plötzlich wach, Jede Nacht dieselbe Frage: Was bleibt danach? [Verse 2] Im Nebel der Träume find ich Zuflucht und Halt, Erkenn‘ keine Grenzen, im Raum ohne Gestalt. Die Stimmen vergangener Nächte, so klar, Führen mich heim, doch nie ganz und gar. Das alte Gefühl, das im Herzen noch wohnt, Verblasst nie ganz, wird in Träumen belohnt. Sie zeigen mir Wege, die Vergangenheit kennt, Doch bevor ich sie greife, ist alles verbrannt. Vertraute Gesichter, im Traum sind sie da, Doch der Morgen will bringen, was ich nie richtig sah. Zwischen Licht und den Schatten verlier ich den Plan, Halte fest an der Wärme, so lang ich nur kann. [Chorus] Jede Nacht, wenn die Schatten sich legen, Träum ich von Gestalten, die mir ewig begegnen, Sie kommen aus der Tiefe, aus vergess'ner Zeit, Wärme wie Zuhause, doch die Hoffnung bleibt, Ich gleit‘ durch die Räume, bin zuhause und fern, Ewiger Zyklus, will nicht, dass ich lern‘, Doch kurz vorm Licht, werd ich plötzlich wach, Jede Nacht dieselbe Frage: Was bleibt danach? [Outro] Luzide Träume, der Kreis schließt sich spät, Was ich dort finde, bleibt – niemand versteht. Der Morgen ist grell, doch die Sehnsucht bleibt Nacht, Bis ich wieder fall' und die Reise neu erwacht.