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Spiegelbild & Schatten - Ronny Urban (Remix) (Remix)

Ich seh’ die Schwachen, sie kochen vor Wut, jeder Tag ein Gefecht, weil es ihnen nicht gut tut. Ewig am Keifen, ewig am Grollen, während die Dummen die Sätze durch die Gegend rollen. Ein endloser Redeschwall, kein Punkt, kein Komma, leere Worthülsen, lauter als ’ne Supernova. Die Unglücklichen starren über’n Zaun auf das Glück, sie fressen sich auf, Stück für Stück für Stück. Sie wollen, was du hast, weil sie sich selbst nicht spüren, verloren in Neid hinter verschlossenen Türen. ​Doch die Starken vergeben, sie brechen den Bann, weil nur ein freies Herz wirklich lieben kann! Die Echten bleiben sie selbst, ohne Maske im Licht, sie beugen sich dem Sturm der Verstellung nicht! Wir brauchen keinen Prunk, keine goldene Kette, nur die Wahrheit pur – das ist die Rettung, ich wette! ​Schau dir die Kleinkarierten an, wie sie sich inszenieren, in ihrem Mikrokosmos versuchen sie zu regieren. Urteilen ist der Sport der Erbärmlichen, verstehst du? Sie zeigen mit dem Finger, doch wer bist du? Echte Gütige tun ihr Werk in der Stille, kein Post, kein Like – einfach nur der Wille, zu helfen ohne Lärm, ohne Applaus von den Rängen, während die anderen sich an Fassaden aufhängen. Die Reichen? Die wirklich Reichen sind schlicht, sie brauchen das Bling-Bling im Scheinwerferlicht nicht. ​Doch die Starken vergeben, sie brechen den Bann, weil nur ein freies Herz wirklich lieben kann! Die Echten bleiben sie selbst, ohne Maske im Licht, sie beugen sich dem Sturm der Verstellung nicht! Wir brauchen keinen Prunk, keine goldene Kette, nur die Wahrheit pur – das ist die Rettung, ich wette! ​Ein Intelligenter versteht, ohne dass du ein Wort sagst. Er liest in deinem Blick, was du dich nicht zu fragen wagst. Und die Weisen stehen im Auge des Taifuns, ruhig und gelassen, fernab des stumpfen Tuns. Glückliche prahlen nicht, sie genießen den Moment, weil ihre Seele keine Geltungssucht mehr kennt. ​Bleib gelassen. Bleib schlicht. Bleib einfach du selbst.