**Ich war stets brav, immer nett und klug, Doch in der Liebe fand ich keinen Zug. Auf einmal cool, mit ’ner großen Klappe, Kamen die Frauen, die schauten in die Schnappé.** **Und wieder seh ich, wie das Leben tickt, Die, die laut sind, haben viel mehr Glück. Wer will schon einen sanften Mann, Wenn’s auch die Machos viel besser kann?** **Daraus ziehst du deine Lehre, Wechselst den Kurs, machst dich zur Zähre. Die Welt ist ein Theater, dreht sich schnell, Und der, der schreit, hat oft die Fell. (Hat oft die Fell)** **Du musst ein Rüpel sein in dieser Zeit, Rüpel sein! Du musst kalt sein in dieser Einsamkeit, Kalt sein! Denn willst du ehrlich durchs Leben fliegen, Ehrlich (ehrlich), Wirst du oft nur als Lappen liegen, Gefährlich (gefährlich)!** **Weil ich weiß, ich kann’s mir erlauben, Werd ich immer laut und kann mich berauben. Und wenn einer nett und sensibel kracht, Hör mal, wie ich darüber lache und lacht.** **Schmutzige Hände und schäbige Schuhe, Stinkefüße, jeder weiß, wie ich führe. Schau mich an, auch wenn ich schmuddelig bleib’, Denn bald bin ich oben, so viel ist kein Leib.** **Du musst ein Rüpel sein in dieser Zeit, Rüpel sein! Du musst kalt sein in dieser Einsamkeit, Kalt sein! Denn willst du ehrlich durchs Leben fliegen, Ehrlich (ehrlich), Wirst du oft nur als Lappen liegen, Gefährlich (gefährlich)!** **Du musst ein Rüpel sein in dieser Zeit, Rüpel sein! Du musst kalt sein in dieser Einsamkeit, Kalt sein! Denn willst du ehrlich durchs Leben fliegen, Ehrlich (ehrlich), Wirst du oft nur als Lappen liegen, Gefährlich (gefährlich, gefährlich)!** **Du musst ein Rüpel sein in dieser Zeit, Rüpel sein!**


