
Strophe 1 Wir schieben die Träume auf ein graues Morgen Verpacken die Sehnsucht, verstecken die Sorgen Warten auf Zeichen, den perfekten Moment Während die Uhr im Hintergrund unbarmherzig rennt. Wir spielen auf Sicher, bloß kein Risiko sehn Und bleiben am Ende stumm im Schatten stehn. Refrain Vielleicht gibt es kein „Später“, kein nächstes Mal Die Zeit, die uns bleibt, ist keine freie Wahl. Also hör auf zu warten, zieh die Zweifel zurück Hinter der Angst liegt das echte Glück. Damit dein Herz am Ende nicht fragen muss: „Was wäre gewesen, wenn…?“ Strophe 2 Sag, was du fühlst, auch wenn die Stimme leicht bebt Wer nie einen Fehler macht, hat nie echt gelebt. Spring in das Neue, auch wenn du mal fällst Es ist deine Geschichte, die du selber erzählst. Zerschlag die Blockaden, die dich so lange betäuben Das Leben gewinnt man nicht beim Versäumen. Refrain Vielleicht gibt es kein „Später“, kein nächstes Mal Die Zeit, die uns bleibt, ist keine freie Wahl. Also hör auf zu warten, zieh die Zweifel zurück Hinter der Angst liegt das echte Glück. Damit dein Herz am Ende nicht fragen muss: „Was wäre gewesen, wenn…?“ Bridge Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, kein zweites Leben Niemand wird uns die verpassten Jahre wiedergeben. Sei mutig, sei laut, sei verletzlich und frei Bevor der letzte Vorhang fällt – und alles ist vorbei. Refrain Vielleicht gibt es kein „Später“, kein nächstes Mal Die Zeit, die uns bleibt, ist keine freie Wahl. Also hör auf zu warten, zieh die Zweifel zurück Hinter der Angst liegt das echte Glück. Damit dein Herz am Ende nicht fragen muss: „Was wäre gewesen, wenn…?“ Outro Kein „Später“… Nur das Hier und Jetzt. Mach den Fehler. Bevor dich die Frage bricht: Was wäre gewesen, wenn…?

