
UNWICHTIG - F.d.S. - Teil 4 - Schreie
Die Nacht ist kalt. Der Mond wie Blei. Wir steigen hinab... Wir rennen blind, das Grauen schlägt zu, Der Friedhof atmet, vorbei ist die Ruh. Die Schatten flüstern, die Gräber stehen auf, Wir steigen hinab, nehmen alles in Kauf. Die Mutprobe kickt, der Puls schlägt laut, Der blanke Schrecken, tief unter der Haut! Der Boden bebt, die Lungen sind schwer, Wir spüren den Tod und wir wollen noch mehr! HÖRST DU DAS SCHREIEN AUS DER DUNKELHEIT? Der Albtraum brennt, der uns befreit! Das tote Reich, bis ans bittere Ende, Gib uns die Kraft, die wir hier verschwenden! GIB UNS DIE KRAFT! Die Albträume leben, die Geister erwacht, Verlorene Seelen auf der Flucht durch die Nacht. Kein "Flummer", kein Mitleid, das Echo hallt nach, Der Friedhof zerschmettert den Tag mit nem Krach! Wir kämpfen im Dunkeln, kein Licht mehr in Sicht, Wir schlucken die Schwärze und hassen das Licht! HÖRST DU DAS SCHREIEN AUS DER DUNKELHEIT? Der Albtraum brennt, der uns befreit! Das tote Reich, bis ans bittere Ende, Gib uns die Kraft, die wir hier verschwenden! Die Zeit bleibt stehen, der Wind weht kalt... DIE TOTEN ERHEBEN SICH MIT GEWALT! Gefährliche Stimmen, ein kranker Tanz... DER WAHNSINN ZIEHT UNS IN SEINE BALANZ! Hände greifen nach uns aus dem Nichts! WIR RENNEN WEITER INS AUGE DES LICHTS! VERSCHWENDE DIE NACHT! Kein Entkommen... die Schatten sind nah. Die Geister singen... es wird immer klar... HÖRST DU DAS SCHREIEN AUS DER DUNKELHEIT? Der Albtraum brennt, der uns befreit! Das tote Reich, bis ans bittere Ende, Gib uns die Kraft, die wir hier verschwenden! KEIN ENTKOMMEN! Die Schatten sind nah! Im Takt der Angst, das Ende ist da! Die Welt zerbricht, ein Opfer der Zeit, UNSER BEGLEITER BIS ZUR EWIGKEIT! Wir bleiben nie allein. NIEMALS ALLEIN! Song Text ©: Thorsten Försterling

