Strophe 1 : Zwölf zischelnde Ziegen zielen zickig zackig, Zwischen zwitschernden Zweigen, zwängt der Zwerg sein Ziel, Schwirrende Schwärme schwirren in schnellem Spiel, Kichernde Kinder klettern krächzend durch Kies und Kiel. Strophe 2 : Flatterhafte Fledermäuse flattern flink im Flur, Grimmige Grille grinst, geht grob in der Natur, Schnurrende Schnecken schleichen schnell am Schreckensschwur, Raben rufen reißend rundherum im Rübenflur. Refrain : Klüngel-klack, klüngel-klack, knitter-kleines Kraut! Tüdel-tack, tüdel-tack, Töne taumeln laut! Brummel-brabbel, brummel-brabbel, wirbeln wilde Welt, Beiß die Zunge, bieg die Worte, bis die Stimme fällt! Strophe 3 : Kreischende Krähen krächzen krude, kalt und klar, Büscheliger Biber beißt in birnenblaues Haar, Schräge Schatten schwingen sich durch schmale Scharen, Tanzende Trolle trödeln tief in trägen Jahren. Strophe 4 : Quietschende Quallen quellen quer durch Quarz und Qual, Dröhnende Drosseln dichten daumenlange Dramen mal, Wispernde Winde wehen wild durchs weite Wald, Feuchte Frösche flüstern, flutschen flink im Feld. Strophe 5 : Donnernde Dämmerung dröhnt dumpf durch dicke Decken, Plappernde Papageien platschen prompt in Pfützenflecken, Flirrende Flammen flackern flink im finstren Flur, Kullernde Kuckucksrufe knallen knallhart durch die Kur. Refrain : Klüngel-klack, klüngel-klack, knitter-kleines Kraut! Tüdel-tack, tüdel-tack, Töne taumeln laut! Brummel-brabbel, brummel-brabbel, wirbeln wilde Welt, Beiß die Zunge, bieg die Worte, bis die Stimme fällt!