Ich hab’ tausend Straßen gesehen, bin durch Nächte ohne Schlaf gegangen. Hab’ den Lärm der großen Städte gehört, doch mein Herz hat immer nur eins verlangt. Ich hab’ Züge genommen ohne Ziel, hab’ im Regen vor Bahnhöfen gelacht. Hab’ in Bars mit fremden Menschen gesungen, bis der Morgen wieder leise erwacht. Und irgendwo zwischen Fernweh und Zeit, hab ich plötzlich gewusst – dass ich nicht mehr rennen muss, nicht mehr suchen muss. Und irgendwann bau ich mir einen Platz am Fluss, wo der Wind meinen Namen kennt, und die Welt still sein muss. Wo die Freunde einfach kommen, ohne Plan, ohne Schluss. Und wir lachen bis die Sterne, überm Wasser steh’n am Fluss. Ich hab’ Karten voller Linien gesehen, doch kein Weg hat mich wirklich gehalten. Hab’ gelernt, dass das Glück manchmal wartet, zwischen alten Geschichten und Falten. Und vielleicht steh ich morgen schon dort, wo das Wasser leise fließt. Und ich weiß plötzlich wieder, wie einfach das ist. Und irgendwann bau ich mir einen Platz am Fluss, wo der Wind meinen Namen kennt, und die Welt still sein muss. Wo die Freunde einfach kommen, ohne Plan, ohne Schluss. Und wir lachen bis die Sterne, überm Wasser steh’n am Fluss. Und vielleicht dauert’s noch Jahre, vielleicht nur einen Tag. Doch ich weiß, dass irgendwo, dieser eine Ort noch auf mich wartet. Und irgendwann bau ich mir einen Platz am Fluss, wo der Wind meinen Namen kennt, und die Welt still sein muss. Wo die Freunde einfach kommen, ohne Plan, ohne Schluss. Und wir singen bis der Morgen, überm Wasser glüht am Fluss. Und irgendwann bau ich mir einen Platz am Fluss, wo der Wind meinen Namen kennt, und die Welt still sein muss. Wo die Freunde einfach kommen, ohne Plan, ohne Schluss. Und wir lachen bis die Sterne, überm Wasser steh’n am Fluss.