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Messer

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V4.5

[Intro] Du hast gesagt, ich sei dein Zuhause. Ich hab dir geglaubt. Und heute frag ich mich nur noch, ob du das jemals ernst gemeint hast. [Verse 1] Du hast mir Schmetterlinge gegeben, doch deine Geschichte war längst geschrieben. Du wusstest schon, dass du gehen wirst, während ich noch anfing, dich zu lieben. Ich hab gedacht, wir zwei gegen den Rest der Welt, hab jeden Zweifel tief in mir erstickt. Du hast meine Nähe genossen, jede Sekunde, doch mich selbst hast du nie wirklich gewollt. [Pre-Chorus] Ich war zu laut, zu ehrlich, zu viel. Zu tief für dein oberflächliches Spiel. [Hook] Mein Schmerz sitzt so tief, dass mir Atmen schwer fällt, weil du der Einzige warst, der mein Leben erhellt. Und jetzt steh ich hier mit dem Echo von dir, mit 'nem Herz, das noch blutet von gestern und hier. Du bist gegangen, als wär nichts gewesen, doch ich fühl noch jeden Schnitt. Denn du gingst aus meinem Leben mit dem Messer noch warm in deiner Hand. [Verse 2] Ich hab mich selbst verloren in deinen Versprechen, hab gehofft, dass du irgendwann bleibst. Doch du hast nur genommen, was ich dir gegeben hab, bis von mir nichts mehr übrig bleibt. Ich hab Nächte gezählt, hab gebetet, du kommst zurück, doch dein Schweigen war lauter als jedes Wort. Du hast mich nie verloren – du hast mich einfach zurückgelassen dort. [Bridge] Und vielleicht heilt Zeit, vielleicht wird alles still. Doch was du in mir zerbrochen hast, weiß nur mein Herz, das nicht mehr will. [Hook] Mein Schmerz sitzt so tief, dass mir Atmen schwer fällt, weil du der Einzige warst, der mein Leben erhellt. Und jetzt steh ich hier mit dem Echo von dir, mit 'nem Herz, das noch blutet von gestern und hier. Du bist gegangen, als wär nichts gewesen, doch ich fühl noch jeden Schnitt. Denn du gingst aus meinem Leben mit dem Messer noch warm in deiner Hand. [Outro] Und weißt du, was am meisten weh tut? Nicht, dass du gegangen bist. Sondern dass du längst wusstest, dass du nie bleiben wirst.