
Steffi-Christin - wie weit willst du gehen ?
[Intro – Klavier, ganz leise Geige] Wie kannst du gehen? Wie weit willst du gehen? Ist der Horizont schon zu sehen, bevor sich Hoffnungen verwehen? Du weißt, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber Realität gibt dir oft den letzten Rest. [Strophe 1 – Klavier setzt ein, ruhiger Rap] Ich möchte nicht rumnörgeln, doch manchmal könnte man das Leben erwürgen, wenn es mal wieder mit dir Katz und Maus spielt. Wenn du dich fragst, was das Leben eigentlich von dir will. Doch man geht durch alle Krisen dieser Welt und hat oft den Eindruck: „So habe ich das nicht gewählt.“ Doch ich gehe durch diese Krisen dieser Welt und ich entscheide mit meinen Songs, wer mich bei sich behält. [Pre-Chorus – Streicher kommen dazu] Nicht, dass man in Lethargie verfällt und in ein mentales Loch reinfällt. Denn dein Mindset macht hier den Unterschied in deinem Leben, glaub mir, du wirst das erleben. [Refrain – gefühlvoll, Chor setzt ein] Wie weit willst du gehen? Kannst du den Horizont schon sehen? Auch wenn sich Hoffnungen verwehen, musst du immer weitergehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, auch wenn die Realität dich manchmal verletzt. Steh auf und geh hinaus ins Leben, du hast noch so viel zu geben. [Strophe 2 – Female Rap, etwas kräftiger] Bei manchen ist das Glas immer nur halb voll, ich frag mich immer, was so ein Denken soll. Also schau über den Tellerrand des Lebens hinaus und geh ins wahre Leben raus. Es kann so schön sein, das zu erleben, oder schwer sein, um nach allem zu streben. Also hör auf dein inneres Erdbeben, denn es gibt keine Chance, Lebenszeit zurückzugeben. [Bridge – nur Klavier und einzelne Geige] Also steh auf, geh raus und gib einen Fuck darauf, was andere denken. Du hast keine Lebenszeit zu verschenken, um sie mit unwichtigen Sachen zu verschwenden. Komm raus aus deinen Wänden, Steffi-Christin hilft dir dabei. Also sei dabei, deinen eigenen Weg zu finden. [Großer Aufbau – Orchester, Geigen und Chor steigen an] Wie weit willst du gehen? Wie weit kannst du sehen? Der Horizont ist schon zu sehen, auch wenn die alten Hoffnungen verwehen. Du gehst durch die Krisen dieser Welt, doch du entscheidest selbst, wer dich bei sich behält. [Finaler Refrain – voller Chor, Orchester, Live-Konzert] Wie weit willst du gehen? Kannst du den Horizont schon sehen? Auch wenn sich Hoffnungen verwehen, musst du immer weitergehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, auch wenn die Realität dich manchmal verletzt. Steh auf und geh hinaus ins Leben, du hast noch so viel zu geben. [Outro – Orchester klingt langsam aus, Klavier bleibt] Wie kannst du gehen? Wie weit willst du gehen? Schau über den Tellerrand hinaus und geh ins wahre Leben raus. Deinen eigenen Weg zu finden… deinen eigenen Weg zu gehen… Steffi-Christin.

