
Sag nicht, du bleibst für immer hier (2026)
Du sagst, du bleibst, doch du gehst fort, die Leere bleibt an diesem Ort. Dein Lächeln klingt noch in meinem Ohr, doch du bist weg, ich steh verlassen davor. Sag nicht, du bleibst für immer hier, wenn du beim Gehen mich verlierst. Sag nicht, wir halten alles aus, denn deine Liebe zieht hinaus. Ich hab geglaubt, dein Wort sei wahr, doch plötzlich bist du nicht mehr da. Die Nächte kalt, die Tage schwer, mein Herz vermisst dich immer mehr. Sag nicht, du bleibst für immer hier, wenn du beim Gehen mich verlierst. Sag nicht, wir halten alles aus, denn deine Liebe zieht hinaus. Die Sterne leuchten still und klar, doch Trost bleibt fern, so sonderbar. Ich lerne langsam loszulassen, die Zeit heilt Wunden, lässt sie verblassen. Die Wahrheit liegt in deinem Schweigen, kein Abschied wollte sich je zeigen. Ich steh allein im kalten Wind, unsere Liebe ist kalt, die Zeit verrinnt. Was wir nicht sagten, bleibt besteh’n, wie Narben, die nicht ganz vergehn. Sag nicht, du bleibst für immer hier, wenn du beim Gehen mich verlierst. Sag nicht, wir halten alles aus, denn deine Liebe zieht hinaus. Die Wahrheit liegt in deinem Schweigen, kein Abschied wollte sich je zeigen. Ich steh allein im kalten Wind, unsere Liebe ist kalt, die Zeit verrinnt. Was wir nicht sagten, bleibt besteh’n, wie Narben, die nicht ganz vergehn. Sag nicht, du bleibst für immer hier, wenn du beim Gehen mich verlierst. Sag nicht, wir halten alles aus, denn deine Liebe zieht hinaus. Sag nicht, du bleibst für immer hier, wenn du beim Gehen mich verlierst. Sag nicht, wir halten alles aus, denn deine Liebe zieht hinaus. Mein Herz wird stark, die Nacht vergeht, die Sonne scheint, und die Traurigkeit verweht.

